
15.05.12Auslandspraktika für Lehrlinge im Herbst 2012, Bewerbungsschluss 5. Juni 2012
IFA-Internationaler Fachkräfteaustausch bietet für Herbst 2012 Auslandspraktika für Lehrlinge in verschiedenen europäischen Ländern an.
Lehrbetriebe, die ihren Lehrlingen berufsbezogene Auslandspraktika ermöglichen, erhalten eine Förderung lt. Richtlinien.
Nähere Informationen zur Förderung finden Sie unter nachstehendem Link.
http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=671756&dstid=8631
Auslandspraktika_2012.pdf
(PDF, 100 KB)
15.05.12Nachträgliche Ausstattung von Zugmaschinen mit einer Druckluft-/Hydraulikbremse
Die nachträgliche Ausstattung von Zugmaschinen mit einer Druckluft-/Hydraulikbremse stellt eine anzeige- und genehmigungspflichtige Änderung gemäß § 33 Kraftfahrgesetz 1967 dar.
Nach Ansicht des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie ist eine
Vereinfachung in der Abwicklung des Verfahrens in bestimmten Fällen denkbar.
Zugmaschinen_Bremsanlage_2012.pdf
(PDF, 200 KB)
15.05.12Überstellungsfahrten mit Probefahrtkennzeichen durch Dritte
Da sich in letzter Zeit Fragen rund um die Überstellung von nicht zum Verkehr zugelassenen fabrikneuen Omnibussen, Lastkraftwagen, Sattelzugfahrzeugen oder Sattelanhängern mit Probefahrtkennzeichen häufen und in diesem Zusammenhang verschiedene Formen der Abwicklung denkbar sind (durch eigene Lenker oder durch Subunternehmen) hat das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie die zulässige Vorgangsweise mittels Erlass klar gestellt.
Probefahrt_-_Ueberstellung_durch_Dritte_2012.pdf
(PDF, 200 KB)
14.05.12Leichtkraftfahrzeuge - wiederkehrende Begutachtung
In Verbindung mit aktuellen 57a - Revisionsergebnissen der Landesbehörde weisen wir darauf hin, dass für die wiederkehrende Begutachtung von Leichtkraftfahrzeugen (Microcars o.ä.) eine deren Fahrzeugklasse L6e entsprechende Begutachtungsermächtigung vorliegen muss. Überprüfen Sie gegebenenfalls Ihren Ermächtigungsbescheid.
10.05.12Die Bundesinnung der Kfz Techniker reagiert auf die Presseaussendung der Arbeiterkammer zu 57a-Preisunterschieden
Beachtliche Preisunterschiede bei Auto-Reparaturen und Pickerl-Checks ortet die Arbeiterkammer. Bei einem Test in Wiener Kfz-Werkstätten im März wurden außerdem deutliche Preiserhöhungen festgestellt: Die Kosten für eine Spenglerstunde sind im Vergleich zur letzten Erhebung im Jahr 2010 um 10 Prozent gestiegen. Die Pickerl-Überprüfungen sind nun im Schnitt um rund sieben Prozent teurer. Diese Zahlen sind für Bundesinnungsmeister KommR Friedrich Nagl nicht nachvollziehbar und entsprechen sicherlich nicht der Realität. In der immer wieder aufkommenden Debatte über Stundensätze sollte sich die Arbeiterkammer doch endlich einmal in Richtung der Lohnnebenkosten stark machen.
Lt. Nagl liegt der durchschnittliche Stundensatz einer Mechaniker-Stunde bei Euro 98. Eine Spenglerstunde kostet im Durchschnitt Euro 115, die Lackiererstunde kommt durchschnittlich auf Euro 124.
Die Überprüfung des Pickerls (ohne Service) kostet in den getesteten 41 Werkstätten zwischen 37 und 86 Euro. Günstig ist die Überprüfung des Pickerls bei den Autofahrerclubs für Mitglieder des ÖAMTC (32 Euro) und ARBÖ
(38 Euro). Dazu hält Bundesinnungsmeister KommR Friedrich Nagl fest, dass die Autofahrerclubs als Vereine nicht mehrwertsteuerpflichtig sind und die Mitglieder der Autofahrerclubs auch Jahresclubbeiträge zu leisten haben.
So wurden wieder einmal Äpfel mit Birnen verglichen mit dem offensichtlichen Ziel, als Arbeiterkammer wieder einmal ins Gespräch zu kommen.
„Läßt man die § 57 a Überprüfung z. B. im Rahmen eines Services durchführen, gibt es oftmals Parallel-Arbeiten, deren Leistung nur einmal honoriert wird.
Natürlich ist damit die Plakette § 57 a günstiger“, informiert Bundesinnungsmeister Friedrich Nagl. „Die § 57a Überprüfung ist eine "Amtshandlung", so Nagl weiter. Weitere Informationen unter www.57a.at
Internet: www.57a.at
03.05.12Totalschäden und Wrackbörse - Vortragsunterlage Mag. Stefan Enthofer/GARANTA
Mag. Stefan Enthofer, Leiter des Leistungs-Center der GARANTA Österreich Versicherungs-AG, hat die Datei seines beim Tag der Kfz-Technik gehaltenen Vortrages zur Verfügung gestellt.
Beachten Sie insbesondere die überaus informativen Rechenbeispiele zur Totalschadenabrechnung in Haftpflicht- und Kaskoversicherungsfällen.
Totalschaeden_und_Wrackboerse.pdf
(PDF, 100 KB)
26.04.12Nebenkostenpauschale NEU per 1. Mai 2012 (unverbindliche Versicherungsrichtlinie)
Mit 1. Mai 2012 wird der Betrag der Nebenkostenpauschale mit EUR 32,50 neu festgelegt. Beachten Sie die für deren Gewährung erforderliche Schadensübermittlung an die Versicherung mittels elektronischem Schadensmanagementsystem.
Übersicht der aktuellen unverbindlichen Versicherungsrichtlinien: www.kraftfahrzeugtechniker.at/versicherungsangelegenheiten
Nebenkostenpauschale_2012.pdf
(PDF, 200 KB)
20.04.12Tag der KFZ-Technik - Freitag, 27. April 2012, WIFI St. Pölten
Am 27.04.12 findet im WIFI St. Pölten der nö. Tag der KFZ-Technik statt.
Das Programm entnehmen Sie bitte der Einladung.
Die Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ freut sich auf Ihre Teilnahme!
einladung-2012.pdf
(PDF, 2500 KB)
Anmeldeformblatt_2012.pdf
(PDF, 100 KB)
29.03.12EL MOTION 2012 - 9. und 10. Mai 2012 - WIFI OÖ, Linz
- E-Mobilität für KMU und kommunale Anwender
- Aus der Praxis für die Praxis - Chancen für Umwelt und Wirtschaft
- 33 Experten mit Fachvorträgen und Diskussionsrunden
- Live-Umbau eines Fiat 500 in ein Elektroauto
- mehr als 20 Aussteller in der Begleitausstellung
- Probefahrt/Besichtigung:
Renault Twizy, Renault Kangoo ZE, Renault Fluence, Peugeot iOn, Peugeot Partner, Opel Ampera, Mitsubishi iMiev, EcoCarrier, EV 500, ELF-Nutzfahrzeug, E-Bus Elektro Ale‘…
- Gewinnspiel (Hauptgewinn: 14 Tage „E-mobil“)
Nähere Details zu Programm und Anmeldung:
www.elmotion.at
Die Träger der EL MOTION 2012, die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), das Lebensministerium (BMLFUW), das Verkehrsministerium (BMVIT), das Wirtschaftsministerium (BMWFJ), der Klima- und Energiefondsfonds und der Österreichische Städtebund freuen sich auf Ihr Kommen!
23.03.12Landeslehrlingswettbewerb der Kraftfahrzeugtechniker - Andreas Hochstrasser (RLH Waidhofen/Ybbs) siegt
WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Landesinnungsmeister Friedrich Nagl gratulieren Andreas Hochstrasser
Andreas Hochstrasser aus Gaflenz (Lehrbetrieb RLH Waidhofen/Ybbs) entschied den Landeslehrlingswettbewerb der Kraftfahrzeugtechniker für sich. 21 Lehrlinge nahmen am von den Firmen Castrol und Würth großzügig unterstützen Bewerb teil, der im Rahmen des "Tag des Hightec-Lehrlings" im WIFI durchgeführt wurde. Die Plätze belegten Stefan Berger aus St. Veit (Schrittwieser GmbH & Co KG, Lilienfeld) vor dem Biberbacher Lukas Aigner (Autohaus Senker GmbH, Amstetten).
23.03.12Große Kraftfahrzeugtechniker-Fachtagung am 27. April im WIFI St. Pölten
Der Zugang zu technischen Fahrzeugdaten von Fremdmarken, Haftungs- und Versicherungsrecht, Fahrzeugschaden- und Reparaturkalkulation sowie Probefahrten stehen im Mittelpunkt der am Freitag, dem 27. April 2012 im WIFI St. Pölten stattfindenden Fachtagung der nö. Kraftfahrzeugtechnikerinnung.
Beginn ist 10:00 Uhr, Einladungen mit dem Tagungsprogramm folgen. Reservieren Sie den Termin.
01.03.12Landesinnungstagung - Tagungsunterlagen
Die Unterlagen der am 16.2. im Maria Gugging/Klosterneuburg abgehaltenen Landesinnungstagung stehen interessierten Mitgliedern auf USB-Stick zur Verfügung. Wir senden Ihnen den Datenträger auf Anforderung gerne kostenfrei zu.
E-Mail: kfz@wknoe.at
einladung_lit_2012.pdf
(PDF, 2900 KB)
27.02.12Immissionsschutzgesetz-Luft - geplante Fahrverbote für Alt-LKWs
Auf Grund des Immissionsschutzgesetzes-Luft (IG-L) plant das Land NÖ Fahrverbote für alte LKW zu erlassen. Betroffen sind jedenfalls LKW mit einer Zulassung vor dem 1.1.1992 (EURO 0). Ein Fahrverbot für LKW mit einer Zulassung zwischen 1.1.1992 und 30.9.1996 (EURO 1) sowie zwischen 1.10.1996 und 30.9.2001 (EURO 2) ist ebenfalls geplant. Nach Meinung der WKNÖ sollten diese Fahrverbote von EURO 1 und EURO 2 LKW zur besseren Planbarkeit jedenfalls an Übergangsfristen gebunden werden. Dadurch könnte ein zeitlich späteres Inkrafttreten vorgesehen werden.
Zur Argumentation der Übergangsfristen gegenüber dem Land ersuchen wir Sie um Mitteilung des Alters der in Ihrem Betrieb eingesetzten LKW (Zulassungsdatum bzw. EURO-Klassen). Ebenso bitten wir um eine Einschätzung über die weitere geplante Verwendungsdauer dieser LKW.
Da die Arbeiten an der Fahrverbotsregelung bereits laufen, bitte wir um Übermittlung der Daten bis 29. Februar 2012 (E-Mail: metall2@wknoe.at).
21.02.12Online-Ratgeber "Lehrbetriebe"
Der neue Online-Ratgeber gibt zu den Fragen rund um das Thema "Lehrbetriebe" Antworten und bietet zusätzlich Rechts- und Serviceinformation. Bestehende und künftige Lehrbetriebe erhalten konkrete und individualisierte Auskunft zur Ausbildung von Lehrlingen.
Online-Ratgeber: http://wko.at/ratgeber/lehrling/
23.01.12Landesinnungstagung am 16. Februar 2012 in Klosterneuburg/Gugging
Die Landesinnungstagung 2012 der nö. Kraftfahrzeugtechniker findet am Donnerstag, dem 16.2.2012 in der Lecture Hall des Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) in Klosterneuburg/Gugging statt.
Es ist uns gelungen, Erich-Norbert Detroy, einen der profiliertesten Management- und Verkaufstrainer Deutschlands, in das renommierte niederösterreichische Forschungsinstitut einzuladen.
Nehmen Sie diese besondere Gelegenheit wahr und holen Sie sich Ideen, wie Sie im heutigen Preiskampf die besten Kunden für sich gewinnen können.
http://ist.ac.at
www.gugging.org
einladung_lit_2012.pdf
(PDF, 2900 KB)
Anmeldeformblatt_2012.doc
(DOC, 100 KB)
begleitschreiben_lit_2012.pdf
(PDF, 500 KB)
05.01.1257. KDV-Novelle
Text und Erläuterungen zur Änderung der Kraftfahrgesetz-Durchführungsverordnung 1967 (57. Novelle zur KDV 1967), verfasst von Dr. Wilhelm Kast (BMVIT).
57_KDV-Novelle.pdf
(PDF, 600 KB)
04.01.12Bonus für Meister- und Befähigungsprüfungen - Förderung von einem Drittel der Prüfungsgebühr
Personen, die im Zeitraum 1. November 2011 bis 31. Oktober 2012 ihre Meister- bzw. Befähigungsprüfung in Österreich bestanden haben, erhalten ein Drittel der bezahlten Prüfgebühren in Form eines Einmalzuschusses gefördert.
Förderungsansuchen können im Zeitraum 1. Jänner 2012 bis 31. Dezember 2012 beim Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, Abteilung I/6, Stubenring 1, 1010 Wien eingebracht werden. Das Formular ist auf der Homepage des BMWFJ abrufbar.
http://www.bmwfj.gv.at/Unternehmen/Gewerbe/Seiten/Meisterprüfung.aspx
Meisterbonus.pdf
(PDF, 100 KB)
23.12.11Stelleninserate ohne Mindestentgeltangabe ab 1.1.2012 strafbar
Seit 1.3.2011 müssen in Stelleninseraten Angaben zum Mindestentgelt gemacht werden. Im Unterlassungsfall kann die Bezirksverwaltungsbehörde ab 1.1.2012 eine Verwaltungsstrafe bis zu EUR 360,- verhängen.
22.12.11Weihnachts- und Neujahrswünsche des Landesinnungsmeisters
Weihnachts- und Neujahrswünsche von KommR Friedrich Nagl
weihnachtsw_nsche_11.pdf
(PDF, 500 KB)
21.12.11Liste Abgasprüfgeräte - Stand Dezember 2011
Liste der für § 57a - Abgasprüfungen anerkannten Geräte mit Stand Dezember 2011.
Abgaspruefgeraete_-_Stand_Dezember_2011.pdf
(PDF, 100 KB)
14.12.11Angebot der GARANTA - spezielle Versicherungslösungen für Kleinlastkraftwagen
„Klein-LKWs stellen für den Handel ein wichtiges Absatzsegment dar. Viele unserer GARANTA-Autohauspartner erzielen einen erheblichen Teil ihres Umsatzes aus diesem Bereich. Als DER Branchenversicherer in Österreich sind wir bestrebt, unser Angebot laufend zu erweitern und daher lag es nahe, auch für dieses Kfz-Segment individuelle Versicherungslösungen anzubieten“, erläutert Christian Zettl, Leiter des GARANTA Competence Centers.
So hat die GARANTA dem Trend Rechnung getragen, dass die Nutzlasten stetig steigen und das Segment von 1,1 bis 1,5 Tonnen Nutzlast dem Segment bis 1,1 Tonnen angepasst, was eine wesentliche Prämienvergünstigung für die Gewerbetreibenden bedeutet. Für den Kfz-Handel bietet die GARANTA spezielle Vertragslösungen: Händlereigene Klein-LKWs können etwa im günstigen Partnertarif als PKW versichert werden.
Auch Privatpersonen mit Klein-LKWs können unter gewissen Voraussetzungen im PKW-Tarif eingestuft werden und erhalten so alle Vorteile und Vergünstigungen des PKW-Tarifes wie zum Beispiel ein „Vorteilsset“. Dieses bietet bei Abschluss eines Versicherungskomplett-paketes bestehend aus Haftpflicht, Kasko und einer dritter Sparte (Insassenunfall- oder Rechtsschutz) einen zusätzlichen Nachlass von 15% auf die Haftpflicht und Kaskoprämie. Darüber hinaus gibt es einen Gratis-Leihwagen in der Kasko.
Die GARANTA ist seit 22 Jahren in Österreich vertreten und hat sich als DER Versicherer des österreichischen Kfz-Gewerbes etabliert. GARANTA-Tarife sind so konstruiert, dass sie die Bindung der Kunden an ihr Autohaus verbessern. Daneben bietet die GARANTA dem Kfz-Gewerbe auch Versicherungslösungen rund um das Autohaus und den Autohausbesitzer.
13.12.11Markenhändlertagung „Inwieweit ist die Wirtschaftlichkeit der KFZ-Markenbetriebe in Zukunft noch gesichert?“ am 12.1.2012
Im Rahmen der Vienna Autoshow 2012 findet am Donnerstag, den 12. Jänner 2012
die Markenhändlertagung „Inwieweit ist die Wirtschaftlichkeit der KFZ-Markenbetriebe in Zukunft noch gesichert?“ statt.
Anmeldungen bis 5. Jänner 2012 an das Bundesgremium des Fahrzeughandels.
Einladung-Markenhaendler_2012.pdf
(PDF, 200 KB)
Anmeldung-Markenhaendler_2012.pdf
(PDF, 100 KB)
12.12.11Sicherheitsanforderungen und Haftungsfragen bei Arbeiten an Elektro- und Hybridfahrzeugen - Vortragsunterlage
Im Bereich von Elektro- und Hybridfahrzeugen treffen neue Technologien auf bestehende Normen und Vorgaben. Gerade in der Elektrotechnik gibt es über Jahrzehnte kontinuierlich weiterentwickelte Sicherheitsvorschriften, welche in ihrer Anwendung auch ausjudiziert sind. Welche Risiken ergeben sich dadurch für KFZ-Betriebe?
Die Vortragsunterlage von Dipl.-Ing. Dr.techn. Rudolf Mörk-Mörkenstein (Info-Veranstaltung am 28. November 2011) stellen wir Ihnen als Download zur Verfügung.
e-fahrzeuge_garanta_vortrag_2011.pdf
(PDF, 3200 KB)
23.11.11Kollektivvertragsabschluss Angestellte Metallgewerbe 2012
Erhöhung der kollektivvertraglichen Mindestgehälter
Verwendungsgruppe I um 4,15 %
Verwendungsgruppe II um 4,15 %
Verwendungsgruppe III um 4,15 %
Verwendungsgruppe IV um 3,95 %
Verwendungsgruppe V um 3,95 %
Verwendungsgruppe VI um 3,95 %
Verwendungsgruppe MI um 4,15 %
Verwendungsgruppe MII um 3,95 %
Verwendungsgruppe MIII um 3,95 %
Erhöhung der IST – Gehälter um 3,85 %
Erhöhung der Zulagen und Reiseaufwandsentschädigungen (ohne Kilometergeld) um 4,15 %
Erhöhung der monatlichen Lehrlingsentschädigungen um 4,15 %
Geltungsbeginn 1.1.2012
Gehaltstabelle_Metall_2012.doc
(DOC, 100 KB)
15.11.11"Right-2-Repair: Kein Stein bleibt am anderen" - Bundestagung am 13.1.2012 in Wien
Die Bundestagung des Großhandels mit Kfz-Teilen und Serviceeinrichtungen findet am Freitag, 13. Jänner 2012 von 09.00 bis 13.00 Uhr im Rahmen der Vienna Autoshow in der Messe Wien statt.
Merken Sie sich den 13. Jänner 2012 schon jetzt in Ihrem Terminkalender vor, interessante Vorträge und Diskussionen unter dem Motto "Right-2-Repair: Kein Stein bleibt auf dem anderen" stehen auf dem Programm.
10.11.11Kollektivvertragsabschluss Metallarbeiter Gewerbe für 2012
Die KV-Gespräche für 2012 wurden nach schwierigen Verhandlungen mit folgendem Ergebnis abgeschlossen: Erhöhung der Ist-Löhne um 3,85%, Erhöhung der Mindestlöhne, Lehrlingsentschädigungen und Zulagen um 4,15%.
Geltungsbeginn 1.1.2012.
KV_Arbeiter_vereinbarung_2012.pdf
(PDF, 800 KB)
04.11.11Scheibenfolien - Erlass
Scheibenfolien sind gemäß § 2 Abs. 1 lit n. KDV 1967 genehmigungspflichtige Teile. Mit dem Erlass GZ. BMVIT-179.324/0001-II/ST4/2008 vom 02. April 2008 wurden zuletzt Bestimmungen für die Prüfung und den Anwendungsbereich für Folien, die auf Scheiben von Kraftfahrzeugen angebracht werden, erlassen.
Mit dem vorliegenden Erlass werden nun die Anforderungen und Prüfungen für Scheibenfolien
neu erlassen und die Anbringung von Lochfolien neu geregelt. Die Erlässe GZ. BMVIT-
179.324/0001-II/ST4/2008 und GZ. BMVIT-179.324/0003-II/ST4/2006 werden durch den
Gegenständlichen ersetzt.
Scheibenfolien_Erlass_2011.pdf
(PDF, 200 KB)
04.11.11Auslandspraktika für Lehrlinge im Frühjahr 2012
IFA- Internationaler Fachkräfteaustausch bietet im Frühjahr 2012 Auslandpraktika u.a. für Kraftfahrzeugtechnikerlehrlinge an.
Auslandspraktika_f_r_Lehrlinge_im_Fr_hjahr_2012.pdf
(PDF, 100 KB)
25.10.1127. Oktober 2011 - Lange Nacht der Tester, Siegfried Marcus Berufsschule, Wien
Programm:
16:00 Uhr: Eröffnung und Fachvortrag von AVL in Kooperation mit Mitsubishi Österreich „Sicherheit und Diagnose bei Elektro-Fahrzeugen”.
17:00 Uhr: Start der Testermesse mit den Schwerpunkten Testerausstellung und Beratung, spezielle Diagnosevorführungen, Karosserie- und Lackspezial, firmenspezifische Schwerpunkte un der angen Nacht zur Kundenbindung.
18:00 Uhr: Elternabend für die 1. Klassen mit Besuch der Testermesse
Schulbezogene Veranstaltung der Siegfried Marcus Berufsschule in Kooperation mit der Landesinnung Wien der Kfz-Techniker und mit organisatorischer Unterstützung des BbTZ.
24.10.11Die Aftermarket-GVO und die neue Freiheit des Kfz-Gewerbes - Chancen und Risiken - Vortragsunterlage
Das Landesgremium Wien des Fahrzeughandels und die Landesinnung Niederösterreich der Kfz-Techniker haben am 4. Oktober 2011 im WIFI St. Pölten zur Info-VA „Die Aftermarket-GVO und die neue Freiheit des Kfz-Gewerbes - Chancen und Risiken“ eingeladen.
Die Vortragsunterlage von Neofitos Arathymos (ZDK) "Zugang zu technischen Daten, Datenbanken, Registrierung" können wir allen Interessierten nunmehr als Download zur Verfügung stellen.
GVO_Vortrag_Arathymos_2011.pdf
(PDF, 600 KB)
19.10.1118 Kfz-Techniker kämpften um den Staatsmeister-Titel - Steiermark hatte die Nase vorne
Sieger und Bewerbsverantwortliche der Staatsmeisterschaft 2011
Bei der 3. Staatsmeisterschaft der Kraftfahrzeugtechniker in Wien trafen sich Anfang Oktober 2011 die besten Lehrlinge aus ganz Österreich um Ihr Können unter Beweis zu stellen.
Die Vielfältigkeit des Kfz-Techniker-Berufes spiegelte sich in den unterschiedlichen Aufgaben dieser Staatsmeisterschaft wieder. Gefragt war Know-How von mechanischen Arbeiten über Fehlerdiagnose bis hin zur Instandsetzung unterschiedlicher Motorentechnologien und Fahrzeugtypen wie PKW, LKW oder Motorrad. Durch die immer komplexeren elektrischen und elektronischen Komponenten in einem Fahrzeug ist auch hier fundiertes Wissen Voraussetzung – natürlich auch in englischer Fachsprache.
Nach einem langen spannenden und für alle anstrengenden Tag konnte Alexander Sudy von der Magna Fahrzeugtechnik Steiermark als 3. Staatsmeister der Kfz-Techniker gekürt werden. Am 2. Platz folgt ihm der Burgenländer Peter Pinter aus dem Eisenstädter VW-Audi-Betrieb Kamper Kraftfahrzeughandel. Der Kärntner Florian Riedl aus dem Mazda-Haus Hubert Grundnig aus St. Gertraud komplettierte das Siegertrio.
Für die Durchführung der 3. Staatsmeisterschaft zeichnete die Landesinnung Wien verantwortlich. „Die Organisation mit dem hohen technischen Aufwand wäre nie ohne Unterstützung unserer Siegfried-Marcus-Berufsschule unter der Leitung von Direktor Markus Fuchs möglich gewesen", unterstrich Landesinnungsmeister KommR Ing. Werner Fessl das Engagement. „Aber auch die vielen Sponsoren wie Castrol, Wiener Linien, Wien Energie, Würth, Berner und viele mehr zeigten durch ihre Unterstützung, dass der Beruf des Kfz-Technikers eine ständige Herausforderung für die individuelle Mobilität der Gesellschaft bedeutet. Und diese Mobilität benötigt die Spezialisten die wir heute ausbilden.“
18.10.11Einladung zum Tag der offenen Tür - LBS Eggenburg, 26.10.2011
Am Nationalfeiertag, Mittwoch, den 26. Oktober 2011 lädt die LBS Eggenburg von 10.00 bis 16.00 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Überzeugen Sie sich von der hervorragenden Ausbildung der nö. Kfz- und Karosseriebautechniker und besichtigen Sie die Theorie-, Labor- und Werkstättenräume sowie das Schülerheim und dessen Freizeiteinrichtungen.
Das Team der LBS Eggenburg freut sich auf Ihren Besuch!
www.lbseggenburg.at
06.10.11Neues Kinderbuch "Meine Werkstatt - Was der Kfz-Techniker alles kann"
Faszination Auto - bereits Kinder haben viele Fragen rund ums Auto und zum Beruf des Kraftfahrzeugtechnikers. Für die jüngsten Interessenten hat die Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker in Kooperation mit dem Verlag Auto & Wirtschaft das neue Kinderbuch „Meine Werkstatt – Was ein Kfz-Techniker alles kann“, aufgelegt.
Kinder lernen die Welt der Kfz-Werkstatt kennen und begeistern sich für den Beruf des Kfz-Technikers. Das kleinformatige Buch eignet sich ideal als Give-Away bei diversen Events, an denen auch die jüngsten Kfz-Technik-Interessierten teilnehmen.
Sobald das Kinderbuch verfügbar ist, benachrichtigen wir Sie im Wege unserer Info-Dienste.
28.09.11ERLASS - Ausnahmegenehmigungen für auslaufende Serien hinsichtlich der Richtlinie 2007/46/EG
Mit Erlass vom 20.09.2011 regelt das BMVIT für bestimmte Fahrzeuge aus auslaufenden Serien Ausnahmemöglichkeiten vom Erfordernis von EG-Typgenehmigungen.
Zur auf Seite 2, dritter Absatz, beinhalteten missverständlichen Stichtagsbeschreibung wird festgehalten, dass als Stichtag für die Antragstellung der Hersteller bzw. Bevollmächtigen des Herstellers der 15. Oktober 2011 festgeschrieben ist, damit die zuständige Behörde eine entsprechende Bearbeitungszeit für den vorliegenden Antrag hat. Anträge nach diesem Datum sind ab 1.12.2011 dem zuständigen Landeshauptmann vorzulegen.
Ausnahmegenehmigungen_Serien.pdf
(PDF, 200 KB)
28.09.11Forderungsüberreichung für die Kollektivvertragsverhandlungen 2012 im Eisen und Metall verarbeitenden Gewerbe
Presseinformation der Bundesinnungsgruppe Metall-Elektro-Sanitär-Kfz zur Forderungsüberreichung am 22. September 2011.
KV-Forderungs_berreichung_2011.pdf
(PDF, 100 KB)
29.08.11Mopedausweis ohne Ausbildung und Prüfung nur mehr bis 1. September 2011
Nur mehr bis 1. September 2011 kann man unter bestimmten Voraussetzungen einen Mopedausweis ohne Ausbildung und Prüfung erhalten.
Entsprechend den maßgeblichen Übergangsbestimmungen (seit zwei Jahren ist das Lenken eines Mopeds, eines vierrädrigen Leichtkraftfahrzeugs - inkl. Quads bis 45 km/h - sowie eines Invalidenkraftfahrzeugs nur mehr mit Ausweis erlaubt) kann jeder, der glaubhaft machen kann, dass er vor dem 1. September 2009 bereits zulässigerweise Motorfahrräder gelenkt hat und bereits 24 Jahre alt war, sich bis zum 1. September 2011 formlos einen Mopedausweis für Motorfahrräder ausstellen lassen.
Ab 1. September 2011 müssen auch diese Personen die komplette Ausbildung und Prüfung absolvieren. Diese Ausbildung besteht aus 6 Lektionen Kurs und 8 Fahrstunden.
Fahrschulen und Kraftfahrerorganisationen können den Mopedausweis ausstellen.
04.08.11Die neue Freiheit im automotiven Folgemarkt - VFT vertieft Kooperation mit Kfz-Technikern bei gemeinsamem Event in St. Pölten
"Die Aftermarket-GVO - Die neue Freiheit des Kfz-Gewerbes, Risiken und Chancen" lautet das Thema eines gemeinsamen Events von Vertretern des Kfz-Teilehandels und Kfz-Technikern. Die jüngste Ergänzung der EURO-5-Verordnung über den
Zugang zu Fahrzeugdaten und die Problematik der Schwarzarbeit werden
am 04. Oktober 2011 im WIFI NÖ, St. Pölten, thematisiert werden. Der
VERBAND DER FREIEN KFZ-TEILEHÄNDLER (VFT), als engagierter Unterstützer für den Zugang zum freien Kfz-Teile- und automotiven Reparaturmarkt unterstützt dieses Treffen
der offiziellen Interessenvertretungen und ihrer Mitglieder.
Freier Aftermarket wieder ein Stückchen freier: Die Themen behandeln u. a. die Vorteile der neuen GVO für alle markenunabhängigen Marktteilnehmer des automotiven Aftermarkets, die Sicherstellung des freien Zugangs zu technischen Daten der Fahrzeughersteller, zu Datenbanken und die vorgesehene Autorisierung der Anwender. Besondere Aktualität erlangt das Thema durch eine Ergänzung zur Euro-5-Verordnung, das Gesetz zur Freigabe der
elektronischen Ersatzteil-Identifikationsdaten für PKW. Die Europäische Kommission hat sie erst am 20. Juni 2011 erlassen. Damit sind Autohersteller in ganz Europa ab sofort u. a. dazu verpflichtet, den freien Autowerkstätten und den freien Kfz-Teilehändlern diese
Daten detailliert zugänglich zu machen. Als Vortragender konnte DI (FH) Neofitos Arathymos, Experte im deutschen Zentralverband des Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) gewonnen werden. Referate über Werkstattsysteme in Österreich und der vom VFT mitgetragene
Wettbewerb "Werkstatt des Jahres 2012", Organisator PARTSLIFE, runden das Fachprogramm ab.
Ziel dieses Meetings in St. Pölten ist es, die neue Freiheit des
freien automotiven Folgemarktes im Bewusstsein der gewerblichen
Anwender und der autofahrenden Konsumenten zu verankern.
29.07.11Verband der Reifenspezialisten Österreichs - Reifenfibel für LKW
Bei Gesetzesänderungen und Novellierungen fällt es oft schwer, sich schnell und einfach einen Überblick über die Bestimmungen speziell für LKW-Reifen zu verschaffen. In der Reifenfibel für LKW des Verbandes der Reifenspezialisten Österreichs (VRÖ) finden Sie die aktuellsten und wichtigsten Rechtsinformationen sowie wertvolle Tipps und Hinweise rund um Nutzfahrzeug-Reifen.
Die Reifenfibel für LKW steht Ihnen als PDF-Datei unter "Wissenswertes" auf der Homepage des VRÖ zum Download zur Verfügung.
Homepage: www.vroe.at
29.07.11EuGH - Urteil zum Umfang des Austauschanspruches bringt entscheidende Änderung im Gewährleistungsrecht
NEU: Verkäufer sind grundsätzlich zum Ausbau der mangelhaften und Einbau einer mangelfreien Sache bzw zur Tragung dieser Kosten verpflichtet.
Ein kürzlich vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) gefasstes Urteil zur Auslegung der Verbrauchsgüterkaufs-Richtlinie (verbundene RS C 65/09 und C 87/09; Weber, Putz) bringt für das österreichische Gewährleistungsrecht erhebliche Änderungen, auf die sich die Unternehmen einstellen müssen. Kurz zusammengefasst ging es bei den von deutschen Gerichten dem EuGH vorgelegten Fällen primär um die Frage, ob Händler im Falle eines gewährleistungsrechtlichen Austauschanspruches ihres Kunden zum Ausbau der mangelhaften und zum Einbau der mangelfreien Austauschsache verpflichtet sind.
Nach dem bisherigen Verständnis des österreichischen Rechts wäre eine solche Verpflichtung auf Grundlage jedenfalls des Gewährleistungsrechts nicht anzunehmen. Gestützt werden konnten derartige Ansprüche auf das Schadenersatzrecht, das aber ein Verschulden des Verkäufers voraussetzen würde.
Dem EuGH-Urteil folgend hat der Verkäufer entweder selbst den Ausbau der mangelhaften Sache und den Einbau der Ersatzsache vorzunehmen oder die für den Aus- und Einbau notwendigen Kosten zu tragen, wenn der vertragsgemäße Zustand durch Ersatzlieferung (im österreichischen Verständnis „Austausch“) herzustellen ist.
07.07.112010: Kein "Pickerl" für 7% der 2,33 Millionen begutachteten Kfz; durchschnittlich 3,6 Mängel je Kfz
93% der 2,33 Millionen Kraftfahrzeuge, die im Jahr 2010 gemäß § 57a Kraftfahrgesetz überprüft und deren Daten von Statistik Austria erfasst wurden, erhielten nach
positiver Begutachtung eine Plakette ("Pickerl").
Das Prüfergebnis lautete bei 24,4% der begutachteten Fahrzeuge "Ohne Mängel" und bei 68,6% "Leichte Mängel". Negativ fiel das Ergebnis der Begutachtung bei 7,0% der Kraftfahrzeuge aus. In diesen Fällen wurden "Schwere Mängel" (6,5%) oder sogar "Gefahr im Verzug" (0,5%) festgestellt und auch nicht behoben, daher entfiel die Ausgabe einer Plakette.
Im Vergleich zu 2009 stieg der Anteil der Kraftfahrzeuge mit negativem Gutachten um 0,6 Prozentpunkte. Bei Personenkraftwagen gab es 2010 mit knapp 8,1% (2009: 7,4%) überdurchschnittlich viele negative Prüfergebnisse.
21.06.11Schulungsangebot 2011/12 des WIFI NÖ
Das Schulungsangebot des WIFI NÖ 2011/12 für Kraftfahrzeugtechniker, beinhaltend u.a. die § 57a - Kurse, steht im Bereich "Termine" dieser Seite zur Verfügung.
09.06.11WERKSTATTAUFLÖSUNG - Versteigerung Inventar am 18. Juni 2011
Die Fachvertretung Wien der Karosseriebautechniker löst die Innungswerkstätte in 1050 Wien, Grüngasse 27 auf. Das Inventar wird am Samstag, den 18.06.2011 um 11:00 Uhr in der
Grüngasse 27, 1050 Wien,versteigert.
Folgende Gegenstände kommen zur Versteigerung:
Regale, Hängewerkzeugkästen, Richtplatte, Aufnahmesockel, Eckhold, Sitze, Werkbänke, Schleifblock mit Sockel, Schraubstöcke, Amboss mit Sockel, Schweißhelme, Handwerkzeug, Abkantbank, Rundmaschine, Sperrhörner und Steckeisen, Tischrichtplattem, Sickenmaschinen, Schulwandtafel, Säulenbohrmaschine, Hydraulische Presse, u.v.m.
Internet: www.ipg-versteigerungen.at
03.06.11LBS Stockerau - Tag der offenen Tür am 25. Juni 2011
Die Landesberufsschule Stockerau II für Kraftfahrzeugtechnik bietet Lehrlingen eine zeitgemäße und qualitativ hochwertige Ausbildung. Eltern, Lehrberechtigte und Interessierte sind eingeladen, beim Tag der offenen Tür am Samstag, dem 25. Juni 2011, von 9 bis 11:30 Uhr, die technischen Einrichtungen in den zahlreichen Werkstätten, Labors und Unterrichtsräumen zu besichtigen und den Unterricht live zu erleben (u.a. Sonderschau Hybrid- und Erdgasfahrzeug).
Anmeldungen nimmt die LBS Stockerau, Weg zur Marienhöhe, 2000 Stockerau unter Tel: 02266/63401 oder Fax: 02266/63401-20 entgegen.
31.05.11AUTOMECHANIKA JUNIOR - NÖ Doppelsieg in Istanbul
Kein Aufgabe war ihnen zu schwer: Sebastian Zehetner und Alexander Hörmann beim Schülerwettbewerb in Istanbul
Der Siegeszug niederösterreichischer Kfz-Lehrlinge hält an: Beim internationalen Schülerwettbewerb „Automechanika Junior“ in Istanbul landeten die zwei Kfz-Nachwuchstechniker aus Niederösterreich sogar einen Doppelsieg: Alexander Hörmann (Firma Hörmann in Heidenreichstein) gewann vor Sebastian Zehetner (Porsche Inter Auto, St. Pölten).
Elektronische Fehler auslesen und Reparatur der Komfortelektronik, Dieseleinspritzdüse reparieren und einstellen, 100 Fragen im theoretischen Teil beantworten – für die zwei niederösterreichischen Kfz-Lehrlinge schien nichts zu schwer. Teilnehmer aus acht Ländern nahmen an diesem Schülerwettbewerb teil. Beide Niederösterreicher landeten jedoch auf dem Siegespodest. Dritter wurde ein Lehrling aus Litauen.
Aufgrund der bisher von Alexander Hörmann, 18, gezeigten Leistungen ist die Hoffnung auf einen weiteren Weltmeistertitel des nö. Kfz-Nachwuchses durchaus berechtigt. Hörmann wird im elterlichen Betrieb in Heidenreichstein und an der Landesberufsschule Eggenburg ausgebildet.
„Der Doppelsieg in Istanbul beweist einmal mehr das hohe Niveau der Ausbildung der österreichischen Kfz-Techniker“, erklärte Fritz Nagl, Bundesinnungsmeister der Kfz-Techniker, nach dem Erfolg.
01.04.11Gesucht: Österreichs beste Lehrbetriebe
Das Rennen um die begehrte Fit for Future-Auszeichnung ist wieder eröffnet. Das Wirtschaftsministerium prämiert heuer zum dritten Mal in den Kategorien Klein-, Mittel- und Großbetrieb Österreichs beste Lehrbetriebe für Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit in der Lehrlingsausbildung. Der Sonderpreis wird 2011 für die Förderung des gesellschaftlichen und sozialen Engagements im Rahmen der Lehrlingsausbildung vergeben.
Teilnehmen können alle Unternehmen und Einrichtungen, die Lehrlinge ausbilden. Die Ausschreibung und der Bewerbungsbogen sind unter www.ibw.at/fitforfuture downloadbar. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2011.
Die Wirtschaftskammer Österreich stiftet als Partner des Staatspreises jedem Staatspreisträger ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro. Die bisherigen Staatspreisträger nutzen das Staatspreis- sowie Fit for Future-Logo erfolgreich für die Öffentlichkeitsarbeit, so ziert es bereits Lieferwägen oder wird für Lehrlingskampagnen verwendet. Um die Medienwirksamkeit für die teilnehmenden Unternehmen zu erhöhen, werden in jeder Kategorie zudem die Top-Ten-Lehrbetriebe veröffentlicht.
Die Preisverleihung findet am Tag der Lehre, am 11. Oktober 2011, in Wien statt. Der Staatspreis wird vom Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) organisiert.
Einblicke in die Ausbildungspraxis der heimischen Betriebe bietet das vom ibw 2010 publizierte Fit for Future-Buch. Hier verraten Österreichs beste Lehrbetriebe die Geheimnisse ihres Ausbil-dungserfolges und stellen eindrucksvoll unter Beweis, wie sie die Jugendlichen fit für ihre berufliche Zukunft machen.
Internet: www.ibw.at/fitforfuture
28.03.11Alexander Hörmann ist Niederösterreichs bester Kraftfahrzeugtechnikerlehrling
Niederöstereichs beste Kraftfahrzeugtechnikerlehrlinge mit Juroren und Sponsorvertretern
Alexander Hörmann (Fa. Hörmann, Heidenreichstein, LBS Eggenburg) entschied den diesjährigen Landeslehrlingswettbewerb der Kraftfahrzeugtechniker für sich. Die Plätze 2 und 3 belegten Sebastian Zehetner (Porsche Inter Auto, St. Pölten, LBS Eggenburg) und Günther Dammerer (Autohaus Senker, Haag, LBS Eggenburg).
Dafür, dass der Bewerb großes Echo fand, sorgte der Tag des Hightec-Lehrlings im WIFI St. Pölten. Im Rahmen der sehr gut besuchten Leistungsschau der Metall-Lehrberufe präsentierten sich auch Niederösterreichs beste Kraftfahrzeugtechniker den vorwiegend jungen Besuchern.
Unterstützt wurde der Bewerb durch die Firmen Castrol und Würth.
14.03.11Weiterbildungsveranstaltung "Aktive und passive Fahrzeugsicherheit" am 5. April 2011 in Wien
Am 5.4.2011 lädt die Landesinnnung der Kraftfahrzeugtechniker Wien um 18:00 Uhr in das TGM Wien, 1200 Wien, Wexstraße 19, zur Weiterbildungsveranstaltung "Aktive und passive Fahrzeugsicherheit" unter der Leitung der Herrn Peter Göth ein. An der Prüferschulung können auch interessierte Kraftfahrzeugtechniker teilnehmen.
Teilnahmegebühr: € 35,-- (einschl. Getränke und Imbiss), Anmeldeschluss ist Montag, 30.3.2011.
Schulung_LI_Wien_2011_Anmeldefax.doc
(DOC, 200 KB)
11.03.11Neue Förderaktion für Umstellung auf energiesparende LED-Beleuchtungssysteme ab März
Was wird gefördert?
LED-Systeme zur Beleuchtung von betrieblich genutzten Objekten: Tausch von konventionellen Leuchten bzw. Leuchtmitteln (z. B. Glühlampe, Leuchtstoffröhre) gegen LED-Systeme bzw. Leuchtmittel. Weiters förderungsfähig sind Lichtsteuerungssysteme (bewegungs-aktivierte/tageslichtabhängige Regelung und Schaltung) in Kombination mit LED-Beleuchtungssystemen.
Beleuchtungssysteme für Außenanlagen und Werbeflächen werden nicht gefördert.
Wer kann eine Förderung beantragen?
Natürliche und juristische Personen, die unternehmerisch tätig sind, Einrichtungen der öffentlichen Hand in Form eines Betriebs mit marktbestimmter Tätigkeit sowie konfessionelle Einrichtungen und gemeinnützige Vereine.
Wie hoch ist die Förderung?
Die Förderung wird abhängig von der Leistung der installierten LED-Leuchtmittel gemäß den Pauschalsätzen (laut Antragsformular) als „De-minimis"-Beihilfe ausbezahlt. Bei Inanspruchnahme einer externen Energieberatung im Ausmaß von mindestens acht Stunden durch eine qualifizierte Fachkraft wird ein pauschaler Zuschlag von 300 Euro gewährt.
Die Förderung ist in jedem Fall mit 30 % der umweltrelevanten Investitionskosten begrenzt.
Die Förderaktion läuft von März 2011 bis Dezember 2012.
Voraussetzungen:
Das Ansuchen ist nach Umsetzung der Maßnahme jedoch spätestens sechs Monate nach Rechnungslegung bei der Kommunalkredit Public Consulting einzureichen.
Die gesamte Anschlussleistung der installierten LED-Leuchtmittel muss zumindest 1 kW betragen. Die eingesetzten LED-Systeme müssen die CE-Kennzeichnung aufweisen.
Internet: www.umweltfoerderung.at/uploads/201102_infoblattled.pdf
11.03.11Novelle des Behinderteneinstellungsgesetzes
In Abstimmung mit Sozialpartnern und den Behindertenverbänden wurden mit Wirksamkeit 1. Jänner 2011 Lockerungen des besonderen Kündigungsschutzes vorgenommen.
Für ab dem 1. Jänner 2011 neu begründete Arbeitsverhältnisse von begünstigten Behinderten gilt eine längere „Probezeit“. Statt nach bisher 6 Monaten wird der besondere Kündigungsschutz – abgesehen von Ausnahmen (z.B. nach einem Arbeitsunfall) – erst nach vier Jahren wirksam. Die Sätze für die Ausgleichtaxe wurden erhöht.
Behinderteneinstellungsgesetz_Folder_A5.pdf
(PDF, 600 KB)
11.03.11Chipdaten der Zulassungsscheckkarte
Seit 1. Dezember 2010 kann die Zulassung als Scheckkarte beantragt werden. Hier werden auf der Rückseite die gängigsten Fahrzeugdaten vermerkt. Viele Daten – insbesondere bei Einzelgenehmigungen – sind allerdings nur auf dem Chip gespeichert.
Da diese Daten jedoch für die Fahrzeugüberprüfung nach § 57a KFG (1968) notwendig sind, müssen diese gegebenenfalls von der ermächtigten Prüfstelle vom Chip ausgelesen werden.
Zulassungsscheckkarte_Chip.pdf
(PDF, 200 KB)
03.03.11"Gesichter – 101 EPU" – Das Buchprojekt für einen starken Auftritt der Ein-Personen-Unternehmen.
Österreichs Ein-Personen-Unternehmen (EPU) machen Zukunft! Das ist noch viel zu wenig bekannt! Es ist daher Aufgabe Ihrer Wirtschaftskammer auf die Bedeutung der Ein-Personen-Unternehmen für Wirtschaft, Wachstum und Wohlstand im Land aufmerksam zu machen.
Vor diesem Hintergrund wird ein einzigartiges Kommunikationsprojekt durchgefüht: Das Buch „Gesichter – 101 EPU“ präsentiert 101 Ein-Personen-Unternehmen aus ganz Österreich – aus den unterschiedlichsten Branchen. Es zeigt authentisch, einheitlich und in einer hochwertigen Aufmachung die Unternehmensvielfalt und seine Persönlichkeiten.
Wir laden Sie ein: Seien Sie bei diesem einzigartigen Projekt dabei und machen Sie mit! Präsentieren Sie sich und Ihr Unternehmen mit Ihren interessantesten Projekten und Erfolgen für Entscheidungsträger in Wirtschaft und Politik sowie bei Kunden und Medien! Erzählen Sie Ihre EPU-Story!
Bewerben Sie sich bis 30. April 2011 unter http://epu.wko.at/101epu
Ihre Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei. Darüber hinaus berücksichtigen wir Ihr Unternehmensprofil in jeden Fall in der Online-Version
von „Gesichter – 101 EPU“ auf http://epu.wko.at
03.03.11Neuwagen seit Februar mit Tagfahrlicht ausgestattet
Seit letzten Monat müssen alle neuen Typen von PKW und kleinen Lieferwagen mit Tagfahrlicht ausgerüstet sein. Lastwagen und Busse folgen 18 Monate später im August 2012. Tagfahrleuchten sind Spezialleuchten, die sich beim Anlassen des Motors einschalten. Es wird erwartet, dass sie den Straßenverkehr sicherer machen, da sie die Sichtbarkeit von Kraftfahrzeugen für andere Straßenbenutzer erheblich verbessern. Verglichen mit herkömmlichen Scheinwerfern für Abblendlicht verbrauchen sie außerdem nur wenig Energie. In Ländern, in denen Tagfahrlicht bereits Pflicht ist, wurde dies als sehr positive Entwicklung bei der Verkehrssicherheit begrüßt.
Die Richtlinie 2008/89/EG über die verpflichtende Ausstattung von Fahrzeugen mit Tagfahrlicht soll erheblich zur Sicherheit auf Europas Straßen beitragen. Mit ihr werden nationale Vorschriften über den obligatorischen Einbau von Tagfahrleuchten in neue Fahrzeugtypen, bei denen bisher erhebliche Unterschiede zwischen den EU-Mitgliedstaaten bestanden, harmonisiert.
01.03.11Reifen & Felgen Datenbank - bundesweit gültige Initiative der oö. Landesregierung
Leichtmetallräder sind beliebte Artikel im Fahrzeughandel, allerdings ist die Umrüstung meist mit bürokratischem Aufwand verbunden. Mit der Reifen & Felgen Datenbank hat das Land OÖ einen Schritt in Richtung Verwaltungsvereinfachung und Bürgerservice gesetzt.
Grundsätzlich sind sämtliche Änderungen von Rädern/Reifen genehmigungspflichtig. Diese Genehmigung erübrigt sich, wenn der Nachweis mitgeführt wird, dass die jeweilige Reifen-Felgen-Kombination bereits einmal genehmigt wurde und keine weiteren Modifikationen am Fahrzeug erforderlich sind. Um darüber einen Überblick zu geben, hat die Abteilung Verkehr des Landes OÖ die neue Datenbank geschaffen. Sie ist über www.land-oberoesterreich.gv.at – weiter Themen, Verkehr, Kraftfahrzeuge, Reifen & Felgen-Datenbank – aufrufbar.
Über „ Suche/Datenbank“ in der Menüleiste kann der Besucher die eigene Fahrzeugmarke wählen und erhält einen Überblick über alle genehmigten Reifen- und Felgenvarianten. Über die „Bestätigung als pdf“ holt man sich gleich den betreffenden Musterbescheid, der – bestätigt von der Fachwerkstätte und versehen mit der Fahrgestellnummer – stets im Fahrzeug mitzuführen ist.
28.02.11Landesinnungstagung im Technischen Museum
Bis auf den letzten Platz belegt war der Festsaal des Technischen Museums Wien am 24. Februar 2011. 180 Personen besuchten die Landesinnungstagung der nö. Kraftfahrzeugtechniker, die erneut mit hochkarätigen Vortragenden aufwarten konnte. Einhelliger Tenor der Teilnehmer: Trotz fast 4 Stunden geballter Fachinformation wäre man den Vorträgen gerne noch länger gefolgt. Castrol und Garanta trugen als Sponsoren mit zum Erfolg der Tagung bei, die mit den abschließenden Museumsführungen bis zu letzten Minute "Hochspannung" lieferte.
28.02.11Landesinnungstagung 2011 - Vortrag "Automobile Zukunft"
Vortrag von TR DI Wolfgang Wister, Konsulent des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie, gehalten bei der NÖ Landesinnungstagung der Kraftfahrzeugtechniker am 24.2.2011 im Technischen Museum Wien.
Automotive_Zukunft_Vortrag_Wister_LIT_2011.pdf
(PDF, 6700 KB)
28.02.11Landesinnungstagung 2011 - Vortrag "Qualifizierungsverbünde im Kfz-Gewerbe"
Vortrag von Christoph Divis, BAB Unternehmensberatung GmbH, gehalten bei der NÖ Landesinnungstagung der Kraftfahrzeugtechniker am 24.2.2011 im Technischen Museum Wien.
Vortrag_Qualifizierungsverbuende_LIT_2011.pdf
(PDF, 500 KB)
28.02.11Landesinnungstagung 2011 - Tagungsunterlage Vortrag SV Dr. Wolfgang Pfeffer
Tagungsunterlagen zum von SV Dr. Wolfgang Pfeffer bei der NÖ Landesinnungstagung der Kraftfahrzeugtechniker am 24.2.2011 im Technischen Museum Wien gehaltenen Vortrag.
Flyer_Autopreisspiegel_2011.pdf
(PDF, 100 KB)
Flyer_Kfz-Bewertung_2011.pdf
(PDF, 100 KB)
23.02.11Übergangsregelung für die mit 1. März 2011 in Kraft tretende Erhöhung des Malus bei der Normverbrauchsabgabe
Im Budgetbegleitgesetz 2011, BGBl. I Nr. 111/2010 vom 30. Dezember 2010 wurde im Artikel 75 die Normverbrauchsabgabe geändert, wobei der Malus für Fahrzeuge mit einem CO2-Ausstoss über 180 g/km erhöht wurde. Die Änderung ist auf Vorgänge nach dem 28. Februar 2011 anzuwenden. Dies bedeutet, dass in allen Fällen, in denen ein NoVA-Tatbestand nach dem 28. Februar 2011 erstmals ausgeführt wird, die Änderung zur Anwendung kommt (zB Lieferung eines Fahrzeuges durch einen KFZ-Händler, Eigenimport eines Fahrzeuges aus dem übrigen Gemeinschaftsgebiet, erstmalige Zulassung eines Fahrzeuges aus einem Drittland).
Für Fahrzeuge, über die bereits ein schriftlicher Kaufvertrag abgeschlossen wurde, die aber nicht vor dem 1. März 2011 ausgeliefert werden, gilt folgende Regelung: Wurde bei einem befugten Fahrzeughändler vor dem 1. November 2010 nachweisbar ein verbindlicher schriftlicher Kaufvertrag abgeschlossen, dessen Erfüllung (Lieferung gemäß § 1 Z 1 NoVAG 1991) nach dem 28. Februar 2011 und vor dem 1. Juli 2011 erfolgt, so bestehen keine Bedenken, in diesem Fall die bis zum 28. Februar 2011 geltende Rechtslage anzuwenden.
27.01.11Landesinnungstagung 2011
Die Fachgruppentagung findet am Donnerstag, dem 24.2.2011, im Technischen Museum in Wien statt. Das Programm entnehmen Sie bitte der Einladung.
Wir erwarten ein interessantes Branchenforum und freuen uns auf Ihr Kommen!
einladung_lit_2011.pdf
(PDF, 2400 KB)
24.01.11Mobilität für KMU – Chancen für Umwelt und Wirtschaft, 13. und 14. April, Wirtschaftskammer Österreich
Die EL-MOTION 2011 - der 2. Fachkongress der WKÖ für Elektromotorisierungstechnologien für Personen- und Nutzfahrzeuge und Chancen für KMU - widmet sich auch in diesem Jahr wieder den spannendsten Bereichen rund um das Thema Elektrofahrzeug: Konkrete Wertschöpfungs- und Handlungsoptionen für KMU in Österreich, der Stand der Technik, bereits konkret verfügbare Techniken und Produkte mit entsprechendem Verbreitungspotential für KMU, Geschäftsmodelle für KMU, Erfahrungen, Projekte, Fachdialoge und Netzwerkaufbau bilden die Schwerpunkte. Aber auch das „Erfahren“ der verschiedenen für Probefahrten bereitgestellten Fahrzeuge ist ein Aspekt der Veranstaltung.
Mittwoch 13. April, 2011:
Chancen für Umwelt und Wirtschaft, Rahmenbedingungen, Finanzierung & Versicherung, Geschäftsmodelle, Erneuerbare Energien, Erfahrungsberichte
Donnerstag 14. April, 2011:
Verfügbare Produkte, Batterien und Energiemanagement, Ladetechnologien, Sicherheits- und Rechtsfragen
Die Träger der EL-MOTION 2011, die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) in Kooperation mit dem Lebensministerium (BMLFUW), dem Wirtschaftsministerium (BMWFJ), dem Verkehrsministerium (BMVIT) sowie dem Klima- und Energiefonds laden dazu als Gastgeber herzlich ein.
Zielgruppe: Interessierte Vertreter von KMU der Bereiche Gewerbe, Handwerk und Industrie, sowie auch Gemeinden und EVU.
Näheres zu Programm, Tagungsgebühren und Anmeldung unter: www.elmotion.at
14.01.11Kollektivverträge 2011 - Volltext
Die Kollektivverträge für Arbeiter und Angestellte im Metallgewerbe 2011 sind im Bereich Rechtliches/Kollektivverträge dieser Homepage im Volltext abrufbar.
14.01.11Classic Car Show Wien - Kraftfahrzeugtechniker und Karosseriebautechniker informieren über Lehrberufe
In einer Schauwerkstätte zeigen Kraftfahrzeugtechniker und Karosseriebautechniker ihre Kompetenz in Sachen Oldtimer. Kfz-Technikermeisterbetriebe, Lehrer und Schüler der Berufsschulen (für NÖ die LBS Eggenburg) unterstützen die Berufsinfo - Initiative der Bundesinnung.
Besuchen Sie die Classic Car Show und den Innungsstand noch bis Sonntag 16.1.2011 in der Messe Wien.
Internet: www.classiccarshow.at
11.01.1156. KDV- Novelle mit Erläuterungen
Mit der 56. KDV-Novelle wurden Richtlinien im Bereich der Fahrzeug-Bauvorschriften für land- oder forstwirtschaftliche Fahrzeuge umgesetzt. Die Vorschriften über die Anbringung von Folien auf Scheiben von Kraftfahrzeugen wurden neu gestaltet und vereinfacht.
Der Zeitraum für die Erprobung von Omnibussen mit Personenanhängern ist am 31. Dezember 2010 ausgelaufen (§ 22c), solche Kombinationen sollen weiterhin eingesetzt werden können. Weiter wird die Möglichkeit geschaffen, Kennzeichentafeln mit Probefahrtkennzeichen für Motorräder im Format der „normalen“ Motorrad-Kennzeichentafeln herzustellen.
KDV-Novelle_56.pdf
(PDF, 600 KB)
23.12.10Weihnachts- & Neujahrswünsche
KommRat KR Friedrich Nagl
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich möchte mich auf diesem Weg für die zahlreichen positiven Rückmeldungen in Form von Telefonaten, E-Mails und Karten anlässlich der Weihnachtsfeiertage sowie zum Jahreswechsel bedanken.
Für mich ist dies Beweis dafür, dass wir hier in Niederösterreich eine große KFZ-Familie sind, die ausgezeichnet zusammenarbeitet. Uns ist 2010 viel gelungen und gemeinsam werden wir auch 2011 für die Anliegen aller Mitglieder weiter arbeiten.
Im Namen der Landesinnung NÖ, des Innungsbüros, des Vorstands und in meinem Namen wünsche ich allen Mitgliedern frohe Festtage und ein erfolgreiches gemeinsames Jahr 2011.
22.12.10Änderung der PBStV - Frist für vorhandene Spieldetektoren bis 31.12.2019 verlängert
Bereits vor dem 1. Jänner 2009 ermächtigte Stellen dürfen noch bis 31. Dezember 2010 Geräte verwenden, die der Anlage 2a in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 101/2004 entsprechen. Bereits vorhandene Geräte gemäß Anlage 2a Z 9 (Spieldetektoren), welche spezifische Anforderungen erfüllen, dürfen noch bis 31. Dezember 2019 verwendet werden.
Bundesgesetzblatt 447
(PDF, 100 KB)
16.12.10KFZ-Werkstatt wegen Krankheit abzugeben
Gut eingeführte KFZ – Werkstatt in Wien, 22. Bezirk, gegen Ablöse in Miete abzugeben. Betriebsanlagengenehmigung vorhanden. Sofortübernahme möglich. Hallengröße 250m², Kundenparkplätze und Abstellflächen vorhanden. Sehr günstige Miete = wird zu gleichen Konditionen übertragen. Großer Kundenstock, Kontakt unter: 01/7742764
13.12.10Goldmedaille bei Euroskills durch Daniel Weigl
Daniel Weigl (Wiesinger GmbH, 2130 Mistelbach) gewann bei der Berufseuropameisterschaft in Lissabon im Bewerbsberuf "Light Vehicle Technician" die Goldmedaille. Der Maustrenker Kraftfahrzeugtechnikmeister hat damit sein Ziel "einen Stockerlplatz bei Euroskills", mehr als erreicht. Begleitet wurde der neue Kraftfahrzeugtechnik-Europameister vom Experten und früheren Weltmeister Wolfgang Kammerer.
Internet:
http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=587755&dstid=6792&opennavid=49935
www.euroskills.org
10.12.10Seminarangebot 2011
Die Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ freut sich, Ihnen 2011 Seminare zu den Themen "GVO-neu für Kfz-Werkstattbetriebe" und "§ 57a-Spezial IV" anbieten zu können.
Seminarangebote_2011.doc
(DOC, 800 KB)
07.12.10Classic Car Show Vienna - Internationale Messe für Old- und Youngtimer, 13. bis 16. Jänner 2011, Messe Wien
Die Classic Car Show Vienna präsentiert von 13. bis 16.1.2011 in Halle C der modernen Messe Wien hochklassige Old- und Youngtimer und die gesamte Palette von Accessoires, Dienstleistungen, über Ersatzteile, Produkte zur Reinigung & Pflege, Restauration & Spezialwerkstätten bis zu Veranstaltungen & Reisen sowie Zubehör.
Die Classic Car Show Vienna findet im 2-Jahres-Rhythmus statt. Sie wechselt sich mit dem bestens eingeführten Neuwagensalon, Vienna Autoshow, als Parallelveranstaltung zur Nummer 1 der österreichischen Tourismusmessen, der Ferien-Messe Wien, ab. Automobile Tradition und Urlaub-, Reise- sowie Freizeitgestaltung – eine perfekte Kombination, die mit nur einem Eintrittsticket zu besuchen ist.
Eine besondere Gelegenheit auch für Niederösterreichs Berufsschüler: Sie präsentieren im Rahmen der Classic Car Show Vienna den neuen Modullehrberuf Kraftfahrzeugtechnik.
Internet: www.classiccarshow.at
29.11.10FAHRZEUGÜBERPRÜFUNG - Pickerl-Website www.57a.at im Netz
Die Bundesinnung der Kfz-Techniker hat unter www.57a.at eine Website ins Netz gestellt, auf der alle möglichen Mängel an Auto und Zweirad beleuchtet und alle Fragen beantwortet werden.
Ein Fahrzeug, das eine Zeit lang nicht überprüft wurde, kann schwere technische Mängel aufweisen und gefährdet die Verkehrssicherheit. "Es liegt hier ein Delikt vor, welches mit bis zu EUR 5.000,– und einer Vormerkung im Führerschein bestraft werden kann", informiert die Website der Bundesinnung der Kfz-Techniker. "Abgesehen davon muss man damit rechnen, dass die Kennzeichen abgenommen werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass die Versicherung bei einem Unfall keine Haftung übernimmt und die Unfallkosten selbst zu tragen sind."
Oft sind sich die Fahrzeughalter nicht bewusst, mit welchen "schweren Mängeln" am Fahrzeug, sprich: Sicherheitsrisiko, sie unterwegs sind. Welche Mängel am Auto auftreten können, wird in der Rubrik "Die Überprüfung im Detail" informiert. Um diese Mängel zu beheben, ist die § 57a-Überprüfung notwendig. "Die § 57a-Begutachtung überprüft die Verkehrs- und Betriebssicherheit sowie die Umweltbelästigung Ihres Fahrzeugs nach dem aktuellen Stand der Technik. Dies dient nicht nur zu Ihrer eigenen Sicherheit, sondern auch Zum Schutz anderer Verkehrsteilnehmer", so die Info.
Internet: www.57a.at
18.11.10Zulassungsschein im praktischen Scheckkartenformat
Fahrzeugbesitzerinnen und -besitzer können den Zulassungsschein im Scheckkartenformat als praktische Alternative zum bekannten Papierzulassungsschein wählen.
http://www.bmvit.gv.at/verkehr/strasse/technik/fahrzeugtechnik/zulassungsschein.html
zulassungsschein.pdf
(PDF, 900 KB)
18.11.10Auslandspraktika für Lehrlinge - Anmeldungen bis 10. Dezember 2010 möglich
Wir freuen uns, Ihnen die neue IFA Ausschreibung für Lehrlinge - Leonardo da Vinci geförderte Auslandspraktika im Frühjahr 2011 - vorstellen zu dürfen. Ein Praktikum im Ausland gibt Lehrlingen die Möglichkeit, den eigenen Horizont zu erweitern, sprachliche und fachliche Kenntnisse zu vertiefen und wichtige Erfahrungen für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Lebensweg zu sammeln. Durch eine Teilnahme an diesem Projekt können Unternehmen ihren Lehrlingen eine attraktive Ausbildung anbieten und beschäftigen MitarbeiterInnen mit internationaler Erfahrung und erweiterten Fremdsprachenkenntnissen.
Im Jahr 2010 haben bereits mehr als 250 Lehrlinge die Chance ergriffen und ein Auslandspraktikum absolviert. Wer im Ausland gearbeitet hat, zeigt, dass er/sie offen und flexibel ist und an neuen Erfahrungen interessiert ist.
Auslandspraktika_2011.pdf
(PDF, 100 KB)
15.11.10Reparaturleistungen an Leasingfahrzeugen - Umsatzsteuer
Das Bundesministerium für Finanzen hat zur Frage Stellung genommen, unter welchen Voraussetzungen eine österreichische Werkstätte Reparaturleistungen an einem bei einer deutschen Leasinggesellschaft geleasten Fahrzeug ohne Umsatzsteuer fakturieren kann.
Leasingfahrzeuge_Ust.pdf
(PDF, 100 KB)
11.11.10Kollektivvertrag Arbeiter 2011 - KV-Löhne plus 2,45%, IST-Löhne plus 2,2%
Die Kollektivvertragsverhandlungen für Arbeiter im Eisen und Metall verarbeitenden Gewerbe wurden mit dem der Anlage zu entnehmenden Ergebnis abgeschlossen.
Kollektivvertrag_Arbeiter_2011.pdf
(PDF, 1300 KB)
09.11.10Verwendung eines KFZ mit ausländischem Kennzeichen in Österreich
Was gilt es zu beachten? Welche Fristen sind einzuhalten? Grundsätzlich gilt, dass Inländer nur Fahrzeuge in Österreich verwenden dürfen, die auch hier zugelassen sind. Wenn Inländer Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen mehr als 1 Monat in Österreich verwenden, riskieren sie Verwaltungs- und Finanzstrafen.
Näheres entnehmen Sie bitte dem zu diesem Thema erstellten Informationsblatt der Wirtschaftskammer Österreich.
KFZ_mit_auslaendischem_Kennzeichen.pdf
(PDF, 100 KB)
09.11.10Hinterlegung Bescheinigung über die Probefahrt nur bei Kaufinteressenten-Fahrten
Der Verwaltungsgerichtshof hat festgestellt, dass die Verpflichtung zur Hinterlegung der Bescheinigung über die Probefahrt, aus der der Zeitpunkt des Beginns und des Endes der Probefahrt ersichtlich ist, nur bei Probefahrten gem § 45 Abs 1 Z 4 KFG besteht d.h. im Falle des Überlassens eines Fahrzeuges bis 3,5 t für die Dauer von maximal 72 Stunden an einen Kaufinteressenten. Der Kaufinteressent hat bei Fahrtunterbrechungen im Rahmen der 72 Stunden-Regelung die Bescheinigung hinter der Windschutzscheibe gut erkennbar zu hinterlegen.
Bei sonstigen Probe- bzw. Überstellungsfahrten bleibt zu beachten, dass eine Unterbrechung
oder ein Abstellen des Fahrzeuges grundsätzlich nicht als allgemein zulässig erachtet
wird. Im Einzelfall kann ein kurzzeitiges (!) Abstellen allerdings gerechtfertigt sein wenn z. B. die Fahrtunterbrechung der Befriedigung von sich täglich einstellenden Lebensbedürfnissen dient.
vwgh_probefahrt_bescheinigung.pdf
(PDF, 100 KB)
08.11.10Bundestagung - Großhandel mit Kfz-Teilen am 17. November 2010 in Wien
Am 17. November 2010 findet in der Wirtschaftskammer Österreich die "Bundestagung - Großhandel mit Kfz-Teilen" statt.
Einladung_BT_KFZteilehandel_2010.pdf
(PDF, 1200 KB)
01.10.10Kollektivvertragsverhandlungen 2011: Metallgewerbe fordert Rücksichtnahme auf die tatsächliche Wirtschaftslage und setzt sich für eine Flexibilisierung der Arbeitszeit ein
Bei der Forderungsüberreichung am 30. September 2010 für die Kollektivvertragsver-handlungen 2011 wurde von der Delegation der Arbeitgeberseite eine Magnum-Weinflasche mit Symbolcharakter nach dem Motto „reinen Wein einschenken, gut verhandeln, dann genießen“ übergeben.
KV-Forderungs_berreichung30_9_2010.pdf
(PDF, 100 KB)
17.09.10Renngeschichte der Firma Porsche - 29. Oktober 2010, WIFI St. Pölten
Zu einem besonderen Event freuen sich die Oldtimerfreunde NÖ und die Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ am 29. Oktober 2010 in das WIFI St. Pölten einladen zu können. Dipl.-Ing. Hans Mezger lässt die Renngeschichte der Firma Porsche Revue passieren.
Programm und Anmeldeinformation entnehmen Sie bitte der Einladung.
Einladung_Mezger.pdf
(PDF, 800 KB)
16.09.10EBV - neue Version approbiert
Die elektronische Begutachtungsverwaltung ist in der Version 3.5 seit 7. September 2010 Online verfügbar und kann über http://www.maengelkatalog.at/ireds-98856.html upgeloadet werden. Mit Schreiben vom 13.9. 2010 hat das BMVIT die Approbation der EBV 3.5 durchgeführt.
Gem. § 5 Abs. 3 der Prüf- und Begutachtungsstellenverordnung sind im Falle von up-date-Versionen diese spätestens ein Jahr nach Genehmigung dieser Version durch den Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie zu verwenden.
EBV_Approbierung_2010.pdf
(PDF, 100 KB)
16.09.10GVO NEU - alles Wissenswerte neu im Bereich Rechtliches
Wissenswertes zur GVO NEU finden Sie ab sofort im Bereich "Rechtliches" dieser Homepage.
05.08.10Ausbildungsbescheinigung Klimaanlagen
Die angekündigte Durchführungsverordnung über Qualifikationsmaßnahmen für Personen, die Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Rückgewinnung fluorierter Treibhausgase aus bestimmten Klimaanlagen ausüben, wurde mittlerweile verlautbart (BGBl. II Nr. 234/2010 vom 15. Juli 2010).
Zur Erlangung der u.a. durch die Landesinnungen der Kraftfahrzeugtechniker auszustellenden Ausbildungsbescheinigungen verwenden Sie bitte das Antragsformular. Anträge niederösterreichischer Mitgliedsbetriebe können unserer Geschäftsstelle unter folgenden Kontaktadressen übermittelt werden:
E-Mail: kfz@wknoe.at
Fax: 02742/851-19149
Postanschrift: Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ, Landsbergerstrasse 1, 3100 St. Pölten
Bitte beachten Sie das Informationsblatt. Je Ausbildungsbescheinigung werden pauschalierte Kosten in Höhe von EUR 20,-- verrechnet.
Antrag_F-Gase.doc
(DOC, 200 KB)
04.08.10Vignettenpreise 2011
Die Vignettenpreisverordnung wurde im Bundesgesetzblatt verlautbart.
http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA2010II205/BGBLA2010II205.pdf
03.08.10Tschechische Busfirma sucht Kooperationspartner
Die tschechische Busfirma TEDOM produziert in Trebic moderne Fahrzeuge mit Diesel – und CNG – Motoren und möchte diese auch am österreichischen Markt anbieten. Fa. TEDOM sucht eine österreichische Partnerfirma, die auch bereits eine andere Marke vertreiben könnte. Angestrebt ist einen österreichischen Partner zu finden, der als Händler, Importeur und Servicegesellschaft wirken kann und die erforderliche Ausstattung aufweist.
Interessenten können sich direkt an die Fa. TEDOM buses, Director Jiri Rosicky, tel. + 420 568 837 230, e – mail : j.rosicky@bus.tedom.cz wenden, um konkrete Konditionen zu besprechen.
19.07.10Energieeffizientes Autohaus
Doris Mandl (Energieinstitut), KommRat KR Friedrich Nagl (WKNÖ)
Viele Autohäuser kämpfen ums Überleben. Rendite werden meist nur noch durch die Werkstatt erzielt. Dabei könnten in Autohaus und Werkstatt noch weitere viele tausend Euros eingespart werden.
In einer von der niederösterreichischen Landesinnung der Kfz-Techniker veranstalteten Vortragsreihe in der Wirtschaftskammer St. Pölten wurde klar gesagt wie, wann und wo in Autohaus, Werkstatt und Lackiererei effizient eingespart werden kann. Doris Mandl vom Energieinstitut der Wirtschaft legte die geschätzten jährlichen Einsparpotenziale von acht beratenen Autohäusern und Kfz-Werkstätten, im Durchschnitt gerechnet, vor: Im Autohaus selbst waren Einsparungen von 22 % der Energiekosten oder 3.000 Euro möglich. Zusammen mit der Werkstatt waren es 27 % oder 4.300 Euro. Die Lackiererei eingeschlossen ergäben Einsparpotenziale von 15 % oder 5.200 Euro.
Mag. Ewald Sarugg von der denkstatt GmbH ging auf die „Todsünden“ in Autohaus und Werkstatt ein. Das sind defekte oder falsch eingesetzte Kompressoren, schlechte Beleuchtung und Wärmeverluste. Dann die Beleuchtung, einer der stärksten Stromverbraucher im Autohaus.„Moderne Spiegelrasterleuchten, elektronische Vorschaltgeräte, T5-Lampen sowie Tageslicht-abhängiges-Dimmen der Beleuchtung würden allein schon den Stromverbrauch wesentlich reduzieren“, erklärte Sarugg.
Schließlich würden mit Wärmeverlusten viele tausend Euro sinnlos verheizt. Strahlungsheizung von der Decke der Werkstatt, Austausch von Kesseln, die älter als 20 Jahre alt sind, Brennwertgeräte, die hohe Abgastemperaturen für weitere Wärmezwecke umleiten, aufeinander abgestimmte Heizkörper mit gleicher Wärmeausstrahlung sowie Dämmungen der Außenwände und Geschoßdecken, Fenstertausch und Verschattungssysteme würde auch mehr Wärme für die Brieftasche bedeuten. Zusätzlich amortisieren sich viele Maßnahmen innerhalb von zwei bis drei Jahren.
Die Wirtschaftskammer macht mit einem Energieeffizienzscheck Beratungen sehr kostengünstig: 90 % der Beratungskosten in der Höhe von maximal € 750 werden vom Energiescheck beglichen. Auf www.kmu-scheck.at kann man sich für eine Erst- sowie eine Umsetzungsberatung anmelden.
Weiters gibt es zahlreiche Förderungen für Energie einsparende Projekte. Dazu gehören Maßnahmen zur Wärmerückgewinnung, Gebäude bezogener Haustechnik, Anschluss an Fernwärme, Wärmepumpen und Solaranlagen sowie Neubau von Gewerbe und Dienstleistungsgebäuden.
Foto Nagl, Mandl (druckfähige Auflösung)
(JPG, 2900 KB)
01.07.10Das energieeffiziente Autohaus - Vortragsunterlagen
Die Vortragsunterlagen der Informationsveranstaltung "Das energieffiziente Autohaus" vom 24. Juni 2010 stehen unter http://www.energieinstitut.net/portal/page/portal/EIW_HOME/PROJEKTE/Change1/Veranstaltungen%20Change zur Verfügung.
01.07.10ARBÖ vernichtet Arbeitsplätze!
Der ARBÖ trat gemeinsam mit dem Verein für Konsumenteninformation mit einem unqualifizierten, keineswegs dem repräsentativen Querschnitt österreichischer Kfz-Werkstätten Rechnung tragend, Beitrag über Werkstätten an die Öffentlichkeit.
Worum ging’s: Vor den Besuch der Werkstätten wurde eine Sicherung aus einem Auto entfernt, worauf die Kontrolllämpchen von ASB und ESP aufleuchteten In der Sendung wurde behauptet, dass für den Austausch dieser Sicherung unterschiedliche Rechnungen, in einem Fall sogar von 82 Euro, verrechnet wurden. ARBÖ-Geschäftsführer Leo Musil behauptete, es sei „ein Roulettespiel, eine gute Werkstatt zu finden.“
„Ich halte nichts von Aktionen, in denen ein Mitglied der Innung der Kfz-Techniker andere Mitglieder überprüft“, erklärt Nagl. „Mit fingierten, gestellten, nicht praxisnahen Mängeln werden sowohl die Mitarbeiter der Kfz-Branche als auch die Kunden verunsichert, die wiederum einen Wechsel der Werkstatt in Erwägung ziehen könnten, was eben zum Verlust von Arbeitsplätzen führt.
Bei 15 aufgesuchten von 5.500 Werkstätten Österreichs kann man nicht von einem repräsentativen Querschnitt sprechen. Es gibt zahllose zufriedene Kunden, die die Leistungen der Werkstatt sehr wohl schätzen. Wenn irgendwelche Fehler in der Werkstatt passieren, wird immer nur vom Betrieb X gesprochen, nicht aber vom Mitarbeiter Y. Man müsste bei solchen Aktionen den jeweils durchführenden Mitarbeiter nennen. Der Ausbildungsstand der österreichischen Kfz-Techniker befindet sich auf hohem Niveau. Deshalb gibt es kaum schlecht arbeitende Mitarbeiter.
Wenn Leo Musil von einem Roulettespiel spricht, eine gute Werkstatt zu finden, müsste man sich fragen, ob die Kugel nicht auch auf das Feld ARBÖ fallt. Der ARBÖ ist ein geschätztes Mitglied der Kfz-Innung und sollte solche Aktionen nicht zu Werbezwecken in eigenem Interesse verwenden.“
25.06.10Vortragsunterlage Branchenseminar Gruppenfreistellungsverordnung
Die Unterlage zum von Dr. Friedrich Knöbl am 24.6.200 in der Wirtschaftskammer NÖ gehaltenen Vortrag können wir Ihnen als Download zur Verfügung stellen.
Die neue Werkstätten-GVO samt Leitlinien ist im Internet abrufbar:
www.ec.europa.eu/competition/antitrust/legislation/vertical.html
Schirm-GVO_statt_Kfz-GVO.ppt
(PPT, 200 KB)
25.06.10Verbraucherkreditgesetz - Merkblatt des Fahrzeughandels
Das Bundesgremium des Fahrzeughandels hat zum neuen Verbraucherkreditgesetz (BGBl Teil I Nr. 28/2010) ein Merkblatt aufgelegt, das bei Kreditvermittlungen im Fahrzeughandel zu beachten ist (Rücktrittsrecht des Kunden).
VerbraucherkreditG_8_6_10__2_.pdf
(PDF, 100 KB)
21.06.10§ 57a Schulungen des WIFI NÖ im Kursjahr 2010/11
Das aktuelle § 57a - Schulungsangebot des WIFI NÖ für das Kursjahr 2010/11 finden Sie unter Termine.
14.06.10Ausbildungsnachweis Klimaanlagen
Zum aufgrund einer EU-Verordnung für Werkstättenmitarbeiter, die Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Rückgewinnung fluorierter Treibhausgase aus bestimmten Klimaanlagen ausüben, ab Juli 2010 erforderlichen Ausbildungsnachweis hat die Bundesinnung aktuell mitgeteilt, dass grundsätzlich Ausbildungszeugnisse sowie Schulungen berücksichtigt werden können.
Mit dem Lebensministerium konnte vereinbart werden, dass Meisterprüfungen auf Grundlage der Meisterprüfungsordnung Kraftfahrzeugtechniker 1996 (oder später) sowie Lehrabschlussprüfungen gemäß Kraftfahrzeugtechnik-Ausbildungsordnung 2000 (oder später) anerkannt werden.
Gleiches gilt für einschlägige Schulungen der Hersteller von Klimaanlagen sowie der Kfz-Importeure. Noch nicht stehen derzeit die Stellen für die Ausfertigung der Ausbildungsbescheinigungen und der Termin der maßgeblichen Durchführungsverordnung fest.
Klimaanlagen_fluorierte_Gase_VO.pdf
(PDF, 100 KB)
09.06.10KommR Friedrich Nagl als Bundesinnungsmeister bestätigt
In der konstituierenden Sitzung des Bundesinnungsausschusses am 7. Juni 2010 wurde KommR Friedrich Nagl als Bundesinnungsmeister der Kraftfahrzeugtechniker wieder gewählt. In der neuen Funktionsperiode 2010-2015 stehen ihm Martin Gertl (Tirol) und KommR Ing. Josef Puntinger (Steiermark) als Stellvertreter zur Seite.
09.06.10Probefahrten - Fahrtenbucheinträge
Aus aktuellem Anlass weist die Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ auf den erforderlichen Eintrag der Fahrgestellnummer in das Fahrtenbuch hin (vor Antritt der Fahrt). Bei zum Verkehr zugelassenen Fahrzeugen genügt anstelle der Fahrzeugdaten der Kennzeicheneintrag.
Der Nachweis ist 3 Jahre ab der Eintragung aufzubewahren.
09.06.10Tag der offenen Tür LBS Stockerau
Prominent besucht war der diesjährige Tag der offenen Tür der LBS Stockerau. Hausherr Direktor Ing. Mag. Werner Klaus konnte unter zahlreichen Interessenten u.a. WKNÖ-Vizepräsident Dr. Christian Moser und Bundesinnungsmeister KommR Friedrich Nagl begrüßen.
09.06.10Kollektivvertrag Metallangestellte - Sonderzahlungen
Zur Frage, ob eine Rückverrechnung ausbezahlter Sonderzahlungen bei entgeltfreien Krankenstandszeiten zulässig ist, hat der OGH in seiner Entscheidung vom 3.3.2010, 9 ObA 151/09k, ARD 6049/5/2010, festgestellt, dass dem Kollektivvertrag für Angestellte des Metallgewerbes (§ 11 Abs. 4) nicht entnommen werden kann, dass Sonderzahlungen auch für entgeltfreie Krankenstandszeiten gebühren. Hat der Angestellte aufgrund eines langen Krankenstandes seinen Entgeltfortzahlungsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber verloren, ist ein bereits vor dem Krankenstand in voller Höhe ausbezahlter Urlaubszuschuss anteilsmäßig rückforderbar, ein gutgläubiger Verbrauch der ausbezahlten Sonderzahlung kommt nicht in Betracht.
09.06.10GVO - Kommission erlässt neue Wettbewerbsvorschriften für Vertrieb und Reparatur von Kraftfahrzeugen
Die Europäische Kommission hat überarbeitete Wettbewerbsvorschriften für Vereinbarungen zwischen Kfz-Herstellern und deren zugelassenen Händlern, Werkstätten und Ersatzteilanbietern angenommen. Die neuen Regeln sollen den Wettbewerb auf dem Markt für Instandsetzungs- und Wartungsdienstleistungen stärken, denn der Zugang zu erforderlichen Reparaturinformationen und die Verwendung alternativer Ersatzteile werden erleichtert.
Der neue Rechtsrahmen ermöglicht den Kfz-Herstellern eine flexiblere Organisation diverser Netze, in denen Händler, die mehrere Marken führen, und Händler, die ausschließlich die Fahrzeuge eines Herstellers vertreiben, nebeneinander existieren.
Die neuen Regeln treten in Bezug auf die Märkte für Reparatur- und Wartungsdienstleistungen am 1. Juni 2010 in Kraft bzw. in Bezug auf die Märkte für den Kfz-Verkauf am 1. Juni 2013. Sie gelten bis zum 31. Mai 2023.
Die neue Gruppenfreistellungsverordnung kann unter der folgenden Adresse aufgerufen werden: http://ec.europa.eu/competition/sectors/motor_vehicles/legislation/legislation.html
Die Leitlinien werden unter derselben Adresse veröffentlicht, sobald sie in allen Sprachfassungen vorliegen.
09.06.10Landeslehrlingswettbewerb der Kraftfahrzeugtechniker 2010
Beim gemeinsam für die Bundesländer NÖ und Wien in der Siegfried Marcus Berufsschule (Wien) durchgeführten Landeslehrlingswettbewerb siegte Stefan Dungl (Autohaus Eissner, Hollabrunn) vor Gerhard Friedl (Wiesinger GmbH, Mistelbach) und Johannes Wieser (Autohaus Senker GmbH, Waidhofen/Ybbs).
19.05.10GVO - Branchenseminar am 24. Juni 2010
Zum 3-stündigen Branchenseminar laden die Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker und das Landesgremium des Fahrzeughandels am 24. Juni ab 10:00 Uhr in die WKNÖ nach St. Pölten ein (EUR 50,--/Teilnehmer). Unter dem Titel "Schirm - GVO statt KFZ - GVO" informiert RA Dr. Friedrich Knöbl über:
• Vertragsanpassung oder Kündigung ?
• Neue Kündigungsregeln
• Kündigungsrisiken: Ausgleichszahlung, Investitionsersatz
• Recht auf Werkstättenverträge
• Zwang zur Markenexklusivität
• Recht auf Mehrmarken-Werkstätte
• Servicebefugnis freier Werkstätten
• Neue Gebietsexklusivität
• Neue Vertriebsformen/Franchising
• GVO-Vermittlerverträge
• Zwingende Kombination von Handel und Gewerbe ?
• Importeur als Konkurrent/Diskriminierungsverbot
• Technische Informationen
• Konkurrierende Ersatzteile
• Bezugspflicht /freie Lieferantenwahl
• Standards
• Schiedsgericht
• Nutzfahrzeuge/Motorräder
• Neueste Judikatur
Anmeldung unter Tel: 02742/851-19142 oder E-Mail kfz@wknoe.at.
Für Mitglieder ein interessantes Angebot im Doppelpack: Am Nachmittag ist das "Energieffiziente Autohaus" weiterer Schwerpunkt des Branchen-Info-Tages.
einladung_gvo_10.pdf
(PDF, 400 KB)
11.05.10Informieren Sie sich am 24. Juni 2010 in St. Pölten über das "Energieeffiziente Autohaus"
Die nö. Fachorganisationen der Kraftfahrzeugtechniker und des Fahrzeughandels freuen sich am 24. Juni 2010 nachmittags zur Veranstaltung "Das energieeffiziente Autohaus" einladen zu können.
Energieoptimierung schafft Wettbewerbsvorteile. Egal, ob sie bereits ambitioniert Maßnahmen umgesetzt haben oder erst damit beginnen wollen, eine Energiekostenreduktion ist immer möglich und bringt ökologische und ökonomische Vorteile.
Diese Veranstaltung liefert Ihnen Informationen, wie energieeffizient die Branche ist, welche Maßnahmen zur Verringerung der Energiekosten für KFZ Betriebe besonders wichtig und sinnvoll sind.
Sie erhalten einen aktuellen Überblick zu niederösterreichischen und österreichweiten Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Energieberatung und Investitionen.
VA_Programm__Energieeff_Autohaus_24062010.pdf
(PDF, 200 KB)
11.05.10Fit for Future-Buch
Basierend auf mehr als 500 Einsendungen zum Staatspreis „Beste Lehrbetriebe - Fit for Future“ ist ein Buch erschienen, das zahlreiche Best Practice-Beispiele der heimischen Top-Betriebe enthält, die auch zur Nachahmung anregen sollen.
Das Buch kann am ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft bei Herrn Raicher Tel.: 01/545 16 71-12 oder bestellung@ibw.at um € 19,- bezogen werden.
30.04.10250.000 Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2020?
Als Zielwert für das Jahr 2020 nennt die aktuelle Energiestrategie Österreich eine Zahl von 250.000 Elektrofahrzeugen (reine Elektrofahrzeuge und Plug-In Hybridfahrzeuge, ohne einspurige Fahrzeuge). Diese Zahl entspricht einem Anteil von nicht ganz 5 Prozent der für 2020 prognostizierten Gesamtzahl an Personenkraftwagen.
www.energiestrategie.at
27.04.10Kfz-Gebrauchtzulassungen im 1. Quartal 2010: +9,5%; Pkw: +7,8%; Lkw: +11,6%
Im 1. Quartal 2010 wurden 216.960 gebrauchte Kraftfahrzeuge (Kfz) zum Verkehr zugelassen, um 9,5% mehr als im selben Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Gebrauchtzulassungen von Personenkraftwagen (Pkw) nahm um 7,8% auf 183.042 Stück zu. Zuwächse waren auch am Nutzfahrzeugmarkt zu beobachten: Die Zahl der Lkw-Gebrauchtzulassungen nahm - im Gegensatz zu den Neuzulassungen (-5,6%) - um 11,6% zu; auch Sattelzugfahrzeuge sowie land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen konnten positive Ergebnisse erzielen (+17,2% bzw. +3,1%). Der Zweiradmarkt verzeichnete deutliche Zuwächse: Motorräder (+65,4%), Leichtmotorräder (+39,2%), Motorfahrräder (+15,8%).
Im 1. Quartal 2010 wurden unter den TOP 10 Pkw-Marken Zunahmen erzielt: Peugeot (+15,1%), Audi (+14,6%), BMW (inkl. Mini; +14,4%), Ford (+9,0%), Mercedes (inkl. Smart; +8,2%), VW (+7,3%), Mazda (+5,4%), Renault (inkl. Dacia Logan und Sandero; +4,7%), Fiat (inkl. Abarth; +2,8%) und Opel (+2,3%).
Im März 2010 wurden 98.372 Kraftfahrzeuge gebraucht zum Verkehr zugelassen und damit um 18,0% mehr als im März des Vorjahres. Im Vergleich zu Februar 2010 nahm die Zahl der gebraucht zugelassenen Kfz um 60,3% zu. Die Zahl der Pkw-Gebrauchtzulassungen erhöhte sich gegenüber März 2009 um 14,5%.
http://www.statistik.at/webde/statistiken/verkehr/strasse/kraftfahrzeuge-_gebrauchtzulassungen/index.html
27.04.10Mängelkatalogprojekt der Bundesinnung - aktueller Status
Mit Schreiben vom 23. April 2010 informiert die Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker über den aktuellen Status ihres Mängelkatalogprojektes sowie generell zum Mängelkatalogerfordernis in Begutachtungsstellen.
Maengelkatalog_Status_April_2010.pdf
(PDF, 100 KB)
19.03.10Prüf- und Begutachtungsstellenverordnung - 4. Novelle
Die für § 57a - begutachtende Betriebe bedeutende Prüf- und Begutachtungstellenverordnung wurde geändert. Den Volltext der am 11.3.2010 verlautbarten 4. PBStV-Novelle finden Sie im Bereich "Fahrzeugüberprüfung" dieser Homepage. Beachten Sie bitte insbesondere die Fristen für die noch zulässige Verwendung von Geräten.
19.03.10Innungsvorstand bei Kammerwahl bestätigt
In der konstituierenden Ausschusssitzung der Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ am 17.3.2010 wurde KommR Friedrich Nagl erneut zum Landesinnungsmeister gewählt. Als Stellvertreter stehen ihm weiterhin Karl Scheibelhofer und Helmut Weislein zur Seite.
06.03.10LBS Stockerau II - Tag der offenen Tür am 29. Mai 2010
Am 29. Mai 2010 lädt die Berufsschule Stockerau II zum Tag der offenen Tür ein.
Tag_der_offenen_Tuer_2010_Einl.doc
(DOC, 200 KB)
12.02.10Abgasprüfgeräte - aktuelle Liste
Das BMVIT hat die aktuelle Liste der anerkannten Abgasprüfgeräte (Stand Februar 2010) zur Verfügung gestellt.
Abgaspruefgeraete_Februar_2010.pdf
(PDF, 100 KB)
12.02.10Modullehre - Arbeitslosenversicherungsbeitrag kann bei Lehrvertragsänderung rückgefordert werden
Soll der abgeschlossene Lehrvertrag später um zusätzliche Haupt- und/oder Spezialmodule erweitert werden, ist eine Lehrvertragsänderung (anstelle des Neuabschlusses des Lehrvertrages) vorteilhafter. Entrichtete erhöhte Arbeitslosenversicherungsbeiträge des vor Lehrvertragsänderung "letzten Lehrjahres" können nach Berichtigung der Beitragsgruppe durch Lehrberechtigten bzw. Lehrling über Antrag bei der Krankenkasse rückgefordert werden. Ein ursprünglich beitragserhöhtes 3. Lehrjahr wird durch die Lehrvertragsänderung (d.h. Verlängerung der Lehrzeit) nicht mehr letztes Lehrjahr.
09.02.10Auslandspraktikum für Lehrlinge in Schleswig/D
Kraftfahrzeugtechnikerlehrlinge können sich für ein Auslandspraktikum von 6.6. bis 26.6.2010 in Schleswig/Deutschland bewerben (letztmöglicher Einsendetermin ist der 8. März 2010).
Praktikum_Schleswig_2010.pdf
(PDF, 100 KB)
11.01.10Kollektivverträge 2010 Online
Die Volltexte der Arbeiter- und Angestelltenkollektivverträge 2010 können im Bereich Rechtliches/Kollektivverträge unserer Homepage abgerufen werden.
11.01.10Seminarangebot 2010 - Schwerpunkte § 57a und Gewährleistung
Beachten Sie bitte das in unserem letzten Rundschreiben beinhaltete aktuelle Seminarangebot "§ 57a-Spezial III" und "Reparatur & Gewährleistung".
Rundschreiben_Seminare_2010.pdf
(PDF, 100 KB)
28.12.09Sammelbezug Fachzeitung "KFZ Wirtschaft" endet mit Jahresende 2009
Die Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ hat die für die nö. Mitgliedsbetriebe bestandene Vereinbarung über den Sammelbezug der Fachzeitung "KFZ Wirtschaft" zum Jahresende 2009 gekündigt.
Einzelabos können über das Aboservice des Österreichischen Wirtschaftsverlages bestellt werden, Tel: 01/74040-7812 bzw. E-Mail: aboservice@wirtschaftsverlag.at
15.12.09Kfz-Neuzulassungen - Pressemeldungen
Die aktuellen Presseaussendungen der Statistik Austria "Neuzulassungen im November 2009: Kfz +21,9%, Pkw +29,1%, Nutzfahrzeugmarkt verliert weiter" und "Pkw-Neuzulassungen im November 2009: +29,1%" finden Sie im Internet.
http://www.statistik.at/webde/presse/042535 und http://www.statistik.at/webde/presse/042537
10.12.09DIE AUTOMOTIVE ZUKUNFT - Einladung
Die Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker lädt am 12. Jänner 2010 zum bereits angekündigten Österreichischen Kfz-Tag "DIE AUTOMOTIVE ZUKUNFT" in die Wirtschaftskammer Österreich ein.
Tag_der_automotiven_Zukunft_2010_Einladung.pdf
(PDF, 3300 KB)
10.12.09Kollektivvertrag Angestellte Metallgewerbe 2010
Die kollektivvertraglichen Ist- und Mindestgehälter, Zulagen, Aufwandsentschädigungen und Lehrlingsentschädigungen der Angestellten im Metallgewerbe werden ab 1.1.2010 um 1,45% erhöht.
KV-Abschluss_Angestellte_2010.pdf
(PDF, 500 KB)
04.12.09Klarstellung zum Fahren mit ausländischen Kennzeichen
Personen mit Wohnsitz in Österreich dürfen Kfz, die im Ausland zugelassen sind, maximal einen Monat lang ohne inländische Zulassung verwenden. Gustav Oberwallner, Obmann des Bundesgremiums des Fahrzeughandels in der Wirtschaftskammer Österreich, begrüßt die Klarstellung des Finanzministeriums in Sachen Fahren mit ausländischen Kennzeichen in Österreich: Demnach dürfen Personen mit Wohnsitz (Mittelpunkt der Lebensinteressen) im Inland Kraftfahrzeuge, die im Ausland zugelassen sind, in Österreich längstens einen Monat ohne inländische Zulassung verwenden. Wird dieser Zeitraum überschritten, liegt sowohl ein Verstoß gegen das Kraftfahrrecht, insbesondere aber auch gegen andere Bestimmungen (z. B. gegen die Kraftfahrzeugsteuer oder Normverbrauchsabgabegesetz) vor.
In der jüngsten Novelle des Kraftfahrzeuggesetzes wurden zudem die Organe der Straßenpolizei verpflichtet, bei Übertretungen der Bestimmung zum Fahren mit ausländischen Kennzeichen das Finanzministerium zu verständigen.
„Mit diesen Maßnahmen wurde ein Steuerschlupfloch geschlossen“, zeigt sich Oberwallner erfreut. Denn: „Es herrschte lange Zeit große Verunsicherung darüber, wie lange Kraftfahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen in Österreich von Personen mit inländischem Wohnsitz in Österreich verwendet werden können.“ Wichtig sei jetzt in einem weiteren Schritt die Information der Verkehrsteilnehmer, so der Fahrzeughandelsobmann.
17.11.09Überprüfungen Probefahrten - Ratgeber über gesetzliche Bestimmungen
Aktuelle Überprüfungen von Probefahrten nehmen wir zum Anlass um auf die von den Kfz-Fachverbänden aufgelegte Broschüre "Die gesetzlichen Bestimmungen über Probefahrten und Überstellungsfahrten mit Kraftfahrzeugen" hinzuweisen.
Der Ratgeber beinhaltet neben dem ausführlichen Kommentar der in Verbindung mit Probe- bzw. Überstellungsfahrten zu beachtenden Rechtslage u.a. Fahrtenbuch bzw. Kopiervorlagen und ist um EUR 10,50 (zzgl. 1 EUR Nachnahmegebühr) in der Geschäftsstelle der Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ erhältlich (Tel: 02742/851-19142, E-Mail: kfz@wknoe.at).
11.11.09Kollektivvertrag Arbeiter Metallgewerbe 2010
Die kollektivvertraglichen Ist- und Mindestlöhne, Zulagen, Aufwandsentschädigungen und Lehrlingsentschädigungen der Arbeiter im Metallgewerbe werden ab 1.1.2010 um 1,45% erhöht.
KV_Arbeiter_2010.doc
(DOC, 100 KB)
03.11.09Neuer Standort für Kfz-Betrieb im Raum Schwechat/Baden gesucht
Seit 20 Jahren etablierter Kfz-Betrieb (§ 57a Begutachtungsstelle, Fahrzeughandel, markenfreie Werkstätte) mit 4 Mitarbeitern und großem Kundenstock sucht neuen Standort im Raum Schwechat/Baden. Objekt mit Buro und Wohnmöglichkeit bevorzugt.
Kontakt: Angelika Widhalm, Angelika Widhalm GmbH, 2435 Ebergassing, Tel. 02234/72283
02.11.09Mängelkatalogprojekt der Bundesinnung zurückgestellt
Rechtliche Gründe haben die Bundesinnung veranlasst, die projektierte Auflage eines eigene Mängelkataloges zurückzustellen. Zum möglichen Erscheinungstermin (nicht vor Frühjahr/Sommer 2010) liegt derzeit noch keine Information vor.
Begutachtungsstellen müssen spätestens ab 2010 über den aktuellen Mängelkatalog 2009 verfügen. Bis Jahresende 2009 ist die Verwendung des Mängelkataloges 2006 (in Verbindung mit dem Prüfpositionenkatalog gemäß Anlage 6 der 3. Novelle zur PBStV) noch zulässig.
Downloads der Prüf- und Begutachtungsstellenverordnungen unter www.kraftfahrzeugtechniker.at/fahrzeugueberpruefung
19.10.09Entsorgung von rückstrahlenden Kennzeichentafeln
Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie hat die aktuelle
Liste derjenigen Firmen, die die Entsorgung von Kennzeichentafeln vornehmen, übermittelt.
Kennzeichentafeln_Entsorgung_Firmenliste.pdf
(PDF, 100 KB)
14.10.09Gütesiegel „Meisterbetrieb“
"Unsere Meisterbetriebe stehen für Tradition mit Zukunft. Jetzt können sie ihre herausragenden Leistungen besiegeln. Ein Zeichen für Ausbildung, Einsatz und Qualität: das Gütesiegel „Meisterbetrieb“. Die Kunden sollen erkennen, wer seine handwerklichen und unternehmerischen Fähigkeiten mit einer Meisterprüfung bereits unter Beweis gestellt hat, " zeigt sich Obmann der Bundessparte Gewerbe und Handwerk Toifl begeistert.
Wirtschaftsminister Mitterlehner hat am 25. September 2009 das Gütesiegel „Meisterbetrieb“ zum ersten Mal präsentiert. Eine Woche später war das Vorhaben bereits umgesetzt!
„Es liegt nun an den Meisterbetrieben, diese Möglichkeit zu nutzen. Sie glänzen bereits durch Ihre Taten in Handwerk, Ausbildung und Unternehmensführung. Gerade diese Kompetenzen können sie nun auch vermarkten“, erklärt Geschäftsführer der Bundessparte Gewerbe und Handwerk Heindl.
Sie betreiben ein Handwerk?
Sie oder der/die gewerberechtliche Geschäftsführer/in haben von einer Meisterprüfungsstelle Ihr Meisterprüfungszeugnis erhalten?
Sie wollen Ihr allumfassendes Können nach außen hin besiegeln?
Verwenden Sie das Gütesiegel in Ihrem Schriftverkehr, auf Ihrer Homepage oder aber auch auf Ihrem Firmenfahrzeug.
Mehr über die rechtlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen erfahren Sie im Info-Blatt.
Meisterg_tesiegel_Infoblatt_WKO.pdf
(PDF, 200 KB)
25.09.09Sammelbezug der Fachzeitung Kfz-Wirtschaft für NÖ beendet
Die Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ hat die mit dem Österreichischen Wirtschaftsverlag noch bis Jahresende 2009 bestehende Sammelbezugsvereinbarung der Fachzeitung "Kfz-Wirtschaft" nicht verlängert. Somit endet das allen Mitgliedsbetrieben durch die Fachgruppe finanzierte Sammel - Abo zum 31.12.2009.
16.09.09§ 57a - Begutachtungen - Nachüberprüfungen
Wir möchten Sie als § 57a-Begutachtungsstelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass „Nachüberprüfungen“ im Rahmen der wiederkehrenden Begutachtung gemäß § 57a KFG in der bisher häufig falsch praktizierten Form gesetzlich nicht erlaubt sind! Diese Mitteilung soll auch als Information an Ihre Kunden in Problemfällen dienen.
Jede einzelne Begutachtung eines Fahrzeugs hat stets hinsichtlich sämtlicher Prüfpositionen zu erfolgen und ist mit einem schriftlichen (per EBV erstellten) Gutachten abzuschließen. Liegen nach der ersten Begutachtung schwere Mängel, Mängel mit Gefahr im Verzug oder Vorschriftsmängel (bei Fahrzeugen über 3,5t) vor, so ist ein negatives Gutachten auszustellen und dem Kunden vor Verlassen des Betriebs auszuhändigen.
Sollten die Mängel in weiterer Folge durch den Kunden selbst oder jemand anderen behoben werden und wird das Fahrzeug erneut zur Begutachtung vorgeführt, ist wiederum eine komplette Begutachtung (inklusive Bremsen- und Abgastest samt Ablage des Messstreifens) notwendig!
Es wird daher empfohlen, sowohl die erste (negative) als auch folgende (positive) Begutachtung aufgrund der tatsächlich angefallenen Arbeitsleistung zu verrechnen. Um einen oftmaligen Irrtum von Kunden zu vermeiden, sollte diese in Problemfällen ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass die diesbezüglich angefallenen Kosten nicht das (einmal ausgegebene) „Pickerl“, sondern die Begutachtungen als solche betreffen. Ist somit eine mehrmalige Begutachtung zur Erlangung eines positiven Gutachtens notwendig, erfolgte auch die Arbeitsleistung entsprechend mehrmals.
14.09.0930 Jahre LBS Eggenburg - Tag der offen Tür am 26.10.2009
Aus Anlass "30 Jahre LBS Eggenburg" lädt die Berufsschule am 26. Oktober 2009 zum Tag der offenen Tür ein.
09.09.09Berufs-WM Kanada: NÖ Kfz-Techniker Daniel Weigl fünftbester Europäer
Ganz ging es sich für den erhofften Platz unter den ersten Fünf nicht aus, aber immerhin fünftbester Europäer wurde der 19-jährige Daniel Weigl aus Maustrenk (beschäftigt beim Autohaus Wiesinger in Mistelbach) bei der Berufsweltmeisterschaft („World Skills Festivals“) in Calgary (Kanada) im Beruf Kfz-Techniker. Für seinen insgesamt 12. Platz wurde Weigl mit einem Diplom ausgezeichnet (das gibt’s nur ab 500 Punkte). Im Wettkampf gegen 27 Konkurrenten - eines der größten Teilnehmerfelder – hatte er es schwer mit der Phalanx der Asiaten, die zwei Jahre ausschließlich für die WM trainieren. Bundes- und Landesinnungsmeister KommR Friedrich Nagl rückte Weigls Leistung ins rechte Licht: „Der Bursch ist fünftbester Europäer und hat dabei immerhin Kfz-Techniker aus den traditionellen Autohersteller-Ländern Deutschland (23.), Frankreich (14. Platz), und Schweden (13.) deutlich hinter sich gelassen.“
Weigl war einer von insgesamt 850 Teilnehmern, die vier Tage lang (vom 2.-6. September) um die Medaillen in 45 Berufen kämpften. Bei der Siegerehrung in der Nacht auf Montag (04.00 MEZ) bekam Waigl sein Diplom überreicht. Die Punktezahl der Teilnehmer spannte sich vom Sieger (Irland) mit 564 Punkten bis zum 28. (Südafrika) mit 414 Punkten, Weigl erreichte 509.
25.08.09Betriebsanlagen - Überprüfungsangebot des TÜV
In Verbindung mit einer aktuellen Aussendung der TÜV AUSTRIA CERT GMBH zur Betriebsanlagenprüfung gemäß § 82b GewO weisen wir hin, dass es sich um ein bloßes Überprüfungsangebot handelt. Die TÜV AUSTRIA CERT GMBH ist ein möglicher Anbieter der für Betriebsanlagen verpflichtenden 5-Jahres-Überprüfung.
Zur periodischen Betriebsanlagenüberprüfung verweisen wir auf die von der Wirtschaftskammer NÖ aufgelegte Informationsbroschüre.
Betriebsanlagenpr_fung_82b.pdf
(PDF, 200 KB)
04.08.09Helmut Weislein zum Kommerzialrat für die Statistik bestellt
Bild zVg
Durch Dr. Josef Ostermayer, Staatssekretär im Bundeskanzleramt, erhielt Landesinnungsmeisterstellvertreter Helmut Weislein das Dekret über die Bestellung zum Kommerzialrat für die Statistik überreicht. Der Euratsfelder Unternehmer vertritt in der Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ seit 1985 Mitliederinteressen.
29.06.09Standheizung für Landesberufsschule Stockerau
Foto: Katrin Berger/NÖN
Für Unterrichtsszwecke stellte die Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ der Berufsschule in Stockerau eine Standheizung zur Verfügung. Die Übergabe an Direktor Ing. Mag. Werner Klaus erfolgte durch Landesinnungmeister KommR Friedrich Nagl im Rahmen des "Tag der offenen Tür" am 20. Juni.
23.06.09Presseaussendung UrlaubsCheck
Presseaussendung des Fachverbandes zum Thema UrlaubsCheck.
PA-Urlaubscheck-20090610.doc
(DOC, 100 KB)
22.06.09Landesinnungstagung - Vortrag Robert Dworczak/Continental
Robert Dworczak/Continental hat seine Vortragsunterlage vom Landesinnungstag in Ardagger Stift ("Der PKW-Reifen in seiner Verwendung. Ein Streifzug durch Technik und Recht" dankenswerterweise zur Verfügung gestellt. Beachten Sie insbesondere die Information zur Sound-Kennung auf Seiten 12 bis 14.
Pr_sentation_Dworczak_Innungstagung_2009.pdf
(PDF, 1300 KB)
12.06.09Landeslehrlingswettbewerb der Kraftfahrzeugtechniker 2009
Arbö-Ausbildner Trenker (links) und Landesinnungsmeister Nagl freuen sich mit dem NÖ Landessieger Heißenberger
Der diesjährige Landeslehrlingswettbewerb der Kraftfahrzeugtechniker für die Bundesländer NÖ und Wien fand am Samstag, dem 6. Juni 2009 im WIFI St. Pölten statt. NÖ Landessieger wurde Christian Heißenberger (ARBÖ NÖ/Prüfstelle Aspang) vor Patrick Enner (Traunfellner/Scheibbs) und Stefan Käferböck (Wiesmüller GmbH/Yspertal).
12.06.09Eggenburg triumphiert in Vilnius
Niederösterreichs erfolgreiches Team
Unter 14 Startern aus 7 Nationen belegten die Eggenburger Schüler Patrick Enner (Fa. Traunfellner) und Thomas Haunschmid (Fa. Senker) beim internationalen Berufswettbewerb AUTOMECHANIKA JUNIOR in Vilnius die Plätze 1 und 2. Nur knapp eine Woche später legte Patrick Enner mit dem 2. Platz beim NÖ Landeslehrlingswettbewerb eine weitere Talentprobe ab.
12.06.09Werbemittel für Kfz-Betriebe ab sofort zu bestellen
Das neue "Kfz-Blauschild"
Die mit dem neuen markengeschützten Kraftfahrzeugbetrieb-Logo versehenen Werbemittel können ab sofort bestellt werden.
Um Rücksendung des Bestellformulares bis 20. Juli 2009 an die Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ, Fax: 02742/851-19149, E-Mail: kfz@wknoe.at wird gebeten. Die Lieferfrist beträgt ca. 8 Wochen (Sammelbestellung).
Werbemittel_Bundesinnung_KFZ.pdf
(PDF, 500 KB)
12.06.09Abgelaufene Begutachtungsplaketten - Probleme bei Fahrten in Ungarn und Kroatien
Mit angeschlossenem Schreiben weist das BMVIT auf Probleme bei Fahrten in Ungarn und Kroatien mit Begutachtungsplaketten mit abgelaufener Gültigkeitsdauer (jedoch noch innerhalb der Toleranzfrist) hin.
Begutachtungsplaketten_Kroation_Ungarn_2009.pdf
(PDF, 100 KB)
27.05.09Landesinnungstagung am 18. Juni 2009
Gemeinsam mit den Karosseriebauern und Wagnern lädt die Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ am 18. Juni zur Landesinnungstagung nach Ardagger Stift ein.
einldg-kfz-09.pdf
(PDF, 1700 KB)
27.05.09Neuauflage der VRÖ-Rechtsfibel
Der Verband der Reifenspezialisten Österreichs (VRÖ) legt seine Rechtsfibel neu auf. Bestellungen werden ab sofort vom VRÖ entgegengenommen.
VR_-Rechtsfibel_2009.pdf
(PDF, 100 KB)
22.05.09LBS Stockerau - Tag der offenen Tür am 20.6.2009
Die Landesberufsschule Stockerau 2 lädt am Samstag, dem 20. Juni 2009 zum "Tag der offenen Tür" ein. Nutzen Sie die Gelegenheit und überzeugen Sie sich persönlich vom Ausbildungsangebot.
Homepage: www.lbsstockerau-2.ac.at
Tag_der_offenen_Tuer_Stockerau_2009.pdf
(PDF, 100 KB)
22.05.09KFZ - KONGRESS in Mariazell abgesagt
Der in Zusammenarbeit mit den Kfz-Fachverbänden der Wirtschaftskammer von der Fachzeitung KFZ-Wirtschaft und RedED am 16. und 17. Juni 2009 in Mariazell geplante KFZ-KONGRESS wurde abgesagt. Die Buchungslage war für Veranstalter RedED nur bedingt zufriedenstellend, insbesondere bei der Kernzielgruppe Autohäuser und Werkstätten blieb die Zahl der Anmeldungen unter den Erwartungen.
18.05.09Ausschreibung VW Personentransporter
Das WIFI NÖ schreibt die Lieferung von 2 VW Personentransportern aus. Anbote sind bis 22. Juni 2009 zu legen.
VW_Busse_WIFI.pdf
(PDF, 100 KB)
14.05.09Motorfahrrad-Geschwindigkeitsmessung neu geregelt
Mit Erlass vom 8. Mai 2009 regelt das BMVIT den Bereich Motorfahrrad-Geschwindigkeitsmessung neu.
Rollenpr_fstand_Motorfahrraeder.pdf
(PDF, 100 KB)
07.05.09Christian Zagler Bezirksvertrauensmann für Wr. Neustadt
Der Landesinnungsausschuss hat Christian Zagler zur Bezirksvertrauensperson der Kraftfahrzeugtechniker für den Bezirk Wr. Neustadt bestellt.
Kontaktdaten:
Autohaus Zagler, 2604 Theresienfeld, Grazerstr. 50,
Tel. 0699/13374456,
E-Mail: autohaus.zagler@live.at
05.05.09Vignette - Kostenersatz in Verbindung mit Ökoprämie
Ab 1. April 2009 gewährt der österreichische Gesetzgeber beim Kauf eines Neuwagen mit gleichzeitiger Verschrottung des Altautos eine Ökoprämie von 1.500,-- EURO.
Sofern am zu verschrottenden Altauto eine gültige "Jahresvignette 2009" klebt, kann dafür ein Vignettenersatz (analog der Regelung für Totalschäden) bei den Autofahrerclubs ARBÖ u. ÖAMTC sowie bei der ASFINAG Maut Service GmbH, Abt. Vignette/Vignettenersatz, Alpenstraße 94, 5020 Salzburg beansprucht werden.
Folgende Nachweise für die Ausgabe einer Ersatzvignette bzw. Kostenersatz sind dafür erforderlich:
- Antrag für Totalschaden mit Hinweis auf Verschrottung gemäß Ökoprämiengesetz
- Original-Jahresvignette (abgelöst) samt unterem Vignettenabschnitt
- Kopie der Fahrzeugabmeldung
- Verschrottungsnachweis (firmenmäßig mit Stempel unterfertigt z.B. durch Werkstatt oder Verschrottungsunternehmen)
Zusätzlich sind bei Beantragung eines Kostenersatzes für eine Jahresvignette für verschrottete Altautos folgende Nachweise notwendig (der Kostenersatz wird nur durch die ASFINAG Maut Service GmbH Salzburg vorgenommen):
- Angabe einer Bankverbindung (BLZ, Kontonummer, IBAN und BIC, sowie der Name des Kontoinhabers)
- Kopie der bereits vorab gekauften Ersatzvignette bzw. Kopie des unteren Vignetten-Abschnittes falls selbige schon geklebt wurde.
ASFINAG Maut Service GmbH,
Abt. Vignette/Vignettenersatz,
Alpenstraße 94,
5020 Salzburg
Informationen kostenlos bei der ASFINAG unter: (0)0800-400 11 400 bzw. +43 1 955 12 66
24.04.09Gesucht: Österreichs beste Lehrbetriebe
Das Rennen um die begehrte Fit for Future Auszeichnung ist wieder eröffnet. Das Wirtschaftsministerium prämiert auch heuer in den Kategorien Klein-, Mittel- und Großbetrieb Österreichs beste Lehrbetriebe für Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit in der Lehrlingsausbildung. Zum ersten Mal werden in jeder Kategorie auch die Top-Ten-Lehrbetriebe veröffentlicht.
„Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten setzen die heimischen Betriebe auf die Lehre und bieten vielen Jugendlichen eine Top-Ausbildung“, betont Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. „Die vielen innovativen Ausbildungsangebote der Lehrbetriebe sollen zur Nachahmung anregen und zeigen, dass die Lehrlingsausbildung die beste Investition in die Zukunft ist.“
Zur Einreichung eingeladen sind alle Unternehmen und Einrichtungen, die Lehrlinge ausbilden. Die Ausschreibung und der Bewerbungsbogen sind unter www.ibw.at/fitforfuture downloadbar. Einsendeschluss ist der 5. Juni 2009. Die Wirtschaftskammer Österreich stiftet als Partner des Staatspreises jedem Staatspreisträger ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.
Die Preisverleihung findet am Tag der Lehre, am 13. Oktober 2009, in Wien statt. Der Wettbewerb wird vom Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) organisiert.
Links:
www.ibw.at/fitforfuture
www.bmwa.gv.at/BMWA/Service/Staatspreise/default.htm
23.04.09KommR Friedrich Nagl zum Bundesinnungsmeister gewählt
NÖ Landesinnungsmeister KommR Friedrich Nagl wurde zum Bundesinnungsmeister der Kraftfahrzeugtechniker gewählt. Der neue Fachverbandsobmann wird die Funktion, in der er KommR Ing. Josef Puntinger nachfolgt, vorerst bis 2010 ausüben.
23.04.09Sicherheitshinweis für Probefahrten
Die Ausgabe von Probefahrtkennzeichen an Kunden, damit diese mit einem nicht zum Verkehr zugelassenen Fahrzeug zur Begutachtungsstelle fahren können, kann für den Inhaber der Probefahrtbewilligung Haftungen nach sich ziehen. Um ein mögliches Mitverschulden des Kfz-Betriebes von vornherein zu vermeiden, empfehlen sich Sicherheitshinweise an den Kunden.
Eine Kopie des Hinweisschreibens ist dem Kunden auszufolgen.
Probefahrt_Sicherheitshinweis.doc
(DOC, 100 KB)
23.04.09Landesinnungstagung 2009, Ardagger Stift
Gemeinsam mit der Landesinnung der Karosseriebauer, einschließlich Karosseriespengler und Karosserielackierer sowie Wagner NÖ lädt die Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ am Donnerstag, dem 18. Juni 2009 zur Landesinnungstagung nach Ardagger Stift ein. Das Tagungsprogramm ist derzeit in Ausarbeitung, um Terminvormerkung wird gebeten.
20.04.09Zeugnisübergabe Meisterprüfung
Die Absolventen des Frühjahrstermines der Kraftfahrzeugtechniker-Meisterprüfung feierten gemeinsam mit Prüfungsstelle und Kommission die guten Ergebnisse, die Prüfungszeugnisse übergab Landesinnungsmeister KommR Friedrich Nagl.
03.04.09Bundesinnung legt Mängelkatalog auf
Die Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker hat angekündigt, einen 57a - Mängelkatalog im Eigenverlag anzubieten. Das Erscheinungsdatum wurde mit Spätsommer 2009 bekanntgegeben, ein Verkaufspreis von unter EUR 100.- je Exemplar wird angestrebt.
06.03.09www.oekopraemie.at - Informationsportal ab 9. März 2009
Seit 9. März 2009 kann alles Wissenswerte rund um die neue Verschrottungs-/Umweltprämie für Fahrzeugtausch auf www.oekopraemie.at, dem durch die Österreichischen Automobilimporteure eingerichteten Informationsportal, abgerufen werden. Zusätzliche Infos finden Sie auch unter www.kraftfahrzeugtechniker.at/rechtliches
04.03.09Bohuslav und Zwazl starten Beratungsaktion für NÖ-Unternehmen: Fit für das Bankengespräch!
Das Land Niederösterreich und die Wirtschaftskammer NÖ starten eine speziell auf das Bankengespräch abgestimmte Beratungsaktion für niederösterreichische Unternehmen. Nach einer telefonischen Erstberatung kann eine zu 100 Prozent geförderte Beratung bei einem zertifizierten Experten in Anspruch genommen werden, der die Finanzlage analysiert, die Unterlagen aufbereitet und gegebenenfalls sogar am Beratungsgespräch teilnimmt. Auch über Haftungs- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Konjunkturpakete wird informiert.
„Viele Betriebe sind in dieser schwierigen wirtschaftlichen Phase verunsichert und wünschen sich eine spezielle Hilfestellung bei der Vorbereitung auf ihr Bankengespräch!“ Dieser Wunsch, berichtet Wirtschaftskammer-Präsidentin Sonja Zwazl, sei bei den zahlreichen Info-Veranstaltungen, welche in den letzten Wochen über Unternehmensförderungen abgehalten wurden, öfters an sie herangetragen worden.
Mit ähnlichen Wünschen ist auch das Land NÖ konfrontiert. „Ich habe daher mit der Präsidentin der WKNÖ vereinbart, dass wir bei den Beratungen, die durch die WK angeboten und vom Land NÖ mitfinanziert werden, einen neuen Schwerpunkt setzen“, so Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.
Damit Unternehmen den benötigten Kredit bewilligt bekommen, ist eine gute Vorbereitung auf das Bankengespräch wichtiger denn je. Bonität und Sicherheiten werden vom Kreditinstitut genauestens geprüft. Ab sofort wird daher eine speziell auf das Bankengespräch abgestimmte Beratungsaktion gestartet:
Guter Rat nicht teuer!
In einer telefonischen Erstanalyse wird ab sofort von den bewährten WKNÖ Helpline-Experten (02742 851 18018) die bei der jeweiligen Finanzierungsfrage zielführendste Vorgangsweise ausgewählt. Wird dabei ein ISO zertifizierter Berater benötigt, so analysiert dieser die Finanzlage und bereitet die notwendigen Unterlagen bankentauglich auf. Gegebenenfalls nimmt der Berater persönlich am Kredit-Gespräch mit der Bank teil.
„Und das Schöne dabei ist “, so Zwazl, „unser guter Rat ist überhaupt nicht teuer!“ Denn die Einstiegsberatungen, welche je nach Fall entweder 4 oder 8 Stunden dauern, werden zu 100 Prozent gefördert! Inhalt der Beratungen sind in der Regel die Erstellung von Businessplänen sowie Finanz- und Investitionsstrategien. Seitens der WKNÖ wird besonderer Wert auf einen nachhaltigen Betreuungserfolg gelegt, weshalb zusätzlich zur Einstiegsberatung noch eine Reihe besonderer Schwerpunktaktionen angeboten wird (so etwa für Gründer, Jungunternehmer und Kleinstbetriebe).
In verschiedenen Konjunkturpaketen werden sowohl von Bund als auch Land NÖ spezielle auf die jetzige wirtschaftliche Situation abgestimmte Haftungs- und Finanzierungsmöglichkeiten angeboten. Hier soll die Beratung dem jeweiligen Unternehmen helfen, die passende Unterstützungsleistung in Anspruch zu nehmen: „Bei der Beratung wird natürlich auch auf diese Angebote eingegangen und den Unternehmen geholfen, ein optimales Finanzierungspaket für ihre Situation zu schnüren. Seitens des Landes stellen wir gemeinsam mit der Wirtschaftskammer die erforderlichen Mittel gerne zur Verfügung“, so Wirtschaftslandesrätin Bohuslav abschließend.
03.03.09Wiederkehrende Begutachtung - Verschrottungs-/Umweltprämie für Fahrzeugtausch
Im Zusammenhang mit der ab 1. April 2009 neuen Verschrottungs-/Umweltprämie für Fahrzeugtausch werden der Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ vermehrt Fälle bekannt, wo Zulassungsbesitzer Begutachtungsstellen um positive Begutachtung von nicht mehr verkehrs- und betriebssicheren Fahrzeugen ersuchen.
Da die Fahrtüchtigkeit von zur Verschrottung übernommenen Altfahrzeugen eine der für die Prämienzahlung vorgesehenen Voraussetzungen ist, bitten wir der hochwertigen Qualität der Fahrzeugüberprüfung in jedem Fall Rechnung zu tragen.
Schon eine einmalige fehlerhafte Begutachtung kann zum Verlust der Vertrauenswürdigkeit führen und letztendlich den Widerruf der § 57a KFG - Ermächtigung zur Folge haben.
12.02.09Daniel Weigl Favorit für Worldskills-Teilnahme
KommR Friedrich Nagl hofft auch bei Worldskills 2009 auf einen erfolgreichen nö. Teilnehmer
Nach seinem Sieg bei der Vorauswahl in St. Pölten ist Daniel Weigl (Wiesinger GmbH/Mistelbach) hoher Favorit für die Teilnahme am Bewerbsberuf Automechaniker der diesjährigen Berufsweltmeisterschaft 2009 in Calgary. Die endgültige Entscheidung fällt - so Bundesbildungsreferent KommR Friedrich Nagl - nach dem Eurocup 2009 (18. bis 21. März 2009 in Luxemburg). Um optimal vorbereitet zu sein, besucht Daniel Weigl den Meisterprüfungsvorbereitungskurs des WIFI NÖ.
30.01.09EUR 3.000,- Lehrbetriebsförderung - Ausbildungsnachweis zur Mitte der Lehrzeit
Mit Euro 3.000.- pro Lehrling ist die Förderart „Ausbildungsnachweis zur Mitte der Lehrzeit“ besonders attraktiv. Gemäß Förderrichtlinie müssen zwei wesentliche Voraussetzungen erfüllt sein: Das Führen einer Ausbildungsdokumentation und ein positiv absolvierter Praxistest zur Mitte der Lehrzeit. Für die Ausbildungsdokumentation wurde für den Beginn im Förderausschuss ein sehr einfach gehaltenes Formular beschlossen. Es müssen dabei lediglich für jedes halbe Jahr in einer Tabelle jene Berufsbildpositionen angehakt werden, die ausgebildet worden sind.
Das Formular kann für alle Lehrberufe unter www.lehre-foerdern.at abgerufen werden.
Für die Praxistests werden derzeit „Praxistestordnungen“ - vergleichbar den Prüfungsordnungen bei der Lehrabschlussprüfung - erstellt.
28.01.09Verschrottungsprämie - Details zum Ministerratsbeschluss
Gesamtvolumen:
EUR 45 Mio. Die Hälfte dieser Summe ist von der betroffenen Branche aufzubringen. Zielgröße ist, dass 30.000 Fahrzeuge der Schadstoffklassen Euro 0 und Euro 1 durch umweltfreundliche Neuwagen mit mindestens Euro 4-Standard ersetzt werden. Das entspricht rund 10 % der jährlichen Neuzulassungen in Österreich.
Höhe der Prämie: EUR 1.500 pro Neuwagen (davon EUR 750 vom Bund).
Stichtag ist der 1. April 2009 für die Erstzulassung des Neuwagens durch den Endkunden. Die Laufzeit der Maßnahme endet am 31.12.2009.
Begünstigtenkreis:
Natürliche Personen (Privatkunden), die zuletzt das Altfahrzeug über die Dauer von mindestens 1 Jahr auf ihren Namen in Österreich zuge-lassen hatten. Entscheidend ist die Personenidentität zwischen Altfahrzeughalter und dem Zulasser des Neuwagens.
Altwagen:
Mindestens 13 Jahre alter fahrtauglicher Pkw (damit ausgeschlossen "Unfallwracks"), d.h. die Erstzulassung des Fahrzeugs muss vor dem 1. Ja-nuar 1996 stattgefunden haben (Schadstoffklassen Euro 0 und Euro 1).
Neufahrzeug:
PKW (nach dem Kraftfahrgesetz), der zum ersten Mal und in Österreich auf den privaten Endkunden zugelassen wird und mindestens die Euro 4 Norm erfüllt.
Verschrottung:
Verwertungsnachweis im Zeitraum von 1.4. bis 31.12.2009 durch Shredderanlage gemäß der österreichischen Altfahrzeugverordnung.
Notwendige Dokumente:
Verfahren:
Folgendes Vorgehen erlaubt ermöglicht eine möglichst unbürokratische und nicht betrugsanfällige Abwicklung:
Der Händler kalkuliert den Preis für den Neuwagen ohne Berücksichtigung der Verschrottungs-/Umweltprämie für Fahrzeugtausch und übernimmt das Altfahrzeug zur Verschrottung, die durch einen Verschrottungsnachweis zu belegen ist.
Die Zulassungsstelle erteilt im Zuge der Ab- bzw. Anmeldung des Fahrzeugs und unter Einsichtnahme in die Genehmigungsdatenbank eine Bestätigung über die für die Inanspruchnahme der Verschrottungs-/Umweltprämie für Fahrzeugtausch relevanten Fristen (Datum der Erstzulassung und Datum der Anmeldung auf den Begünstigten)
Im Zuge der Abholung des Neufahrzeugs beim Händler beantragt dieser über Finanz-Online unter Bekanntgabe der Kontonummer des Käufers und der UID-Nr. des Händlers die Verschrottungs-/Umweltprämie für Fahrzeugtausch.
Die Überweisung der Verschrottungs-/Umweltprämie für Fahrzeugtausch erfolgt in voller Höhe durch das Bundesministerium für Finanzen direkt an den Käufer. Zeitgleich ergeht ein Informationsschreiben des BMWA/BMF/Autobranche an den Käufer.
Die Rückverrechnung mit Importeur/Händler erfolgt über das BMF monatlich.
Missbrauchsvorkehrungen:
Bereits derzeit müssen Shredderanlagen die erfolgte Verwertung von Altfahrzeugen regelmäßig und für jedes übernommene Altfahrzeug dem BMLFUW melden. Durch die daraus entstehende Kontrollmöglichkeit (Abgleich mit den Meldungen an die Finanzämter via Händler) wird eventuellen Missbräuchen vorgebeugt.
21.01.09Imagefilm zur Kraftfahrzeugtechnikerausbildung
Über Ausbildungsmöglichkeiten und Berufschancen informiert der neue Kraftfahrzeugtechniker-Imagefilm auf der Homepage der Bundesinnung www.kfztechniker.at.
Zu folgenden Zeiten wird der Film auch auf TW 1 gesendet:
Freitag, 30. Jänner 2009, 15:00 und 17:00 Uhr,
Samstag, 31. Jänner 2009, 4:30 und 5:30 Uhr,
Montag 2. Februar 2009, 11:00 und 14:00 Uhr.
21.01.09Zwazl fordert Vorsteuerabzug für alle betrieblichen Pkw
Niederösterreichs Wirtschaftskammer-Präsidentin Sonja Zwazl fordert angesichts der aktuellen Schwierigkeiten in der Automobilbranche eine Ausweitung der Möglichkeit des Vorsteuerabzugs auf alle betrieblich genutzten Pkw und Kombi. Unternehmen werden gestärkt, Arbeitsplätze gesichert und sogar neu geschaffen, sieht Zwazl in dieser Forderung ein "Belebungspaket für den gesamten Standort". Die derzeit diskutierte Verschrottungsprämie sei zwar "gut, aber nicht genug".
Für die niederösterreichische Wirtschaftskammer-Chefin steckt in einer Ausweitung des Vorsteuerabzugs auf alle betrieblichen Pkw und Kombi gleich ein "dreifaches Erfolgsmodell": Die Automobilindustrie und die mit ihr verbundenen Branchen werden krisenfester gemacht, Arbeitsplätze in den von der Autokrise betroffenen Bereichen gesichert und praktisch alle Unternehmen des Landes gestärkt. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen können laut Zwazl von dieser Form der Entlastung profitieren. Darüber hinaus sind durch die flächendeckende Stärkung der Betriebe zusätzliche neue Arbeitsplätze zu erwarten. "Steuererleichterungen für Betriebs-Pkw machen die ganze Wirtschaft flott", so Zwazl.
Außerdem werden damit für den heimischen Fahrzeughandel in Grenzregionen zu Ländern, wo ein solcher Vorsteuerabzug bereits möglich ist, Wettbewerbsnachteile beseitigt. Laut einer Studie des Linzer Universitätsprofessors Friedrich Schneider könnte die Anzahl der in Österreich gekauften oder geleasten Kraftfahrzeuge durch die geforderte Maßnahme um zwischen 7000 und 24.000 Stück gesteigert werden. Und auch umweltpolitisch rechnet sich die Maßnahme, da Unternehmer nicht mehr steuerrechtlich ohne Bedarf zu größeren Fahrzeugen gleichsam gezwungen werden, wenn sie nicht um den Vorsteuerabzug umfallen wollen.
21.01.09Lärmarme Kfz - Größe der L-Tafel
Zur Größe der L-Tafel (Kennzeichnung für lärmarme Kfz) beachten Sie bitte den Erlass vom 12.1.2009.
Laermarme_Kfz_L_Tafel.pdf
(PDF, 100 KB)
21.01.09Förderung und Finanzierung in unsicheren Zeiten - Einladung
Am 11. Februar 2009 findet um 18.00 Uhr im WIFI St. Pölten die Veranstaltung "Förderung und Finanzierung in unsicheren Zeiten" statt.
Foerderung_Einladung.pdf
(PDF, 1000 KB)
16.01.09Bildungskarenz plus - Eine Alternative zur Freisetzung bewährten Personals
AMS und Land NÖ bieten – begrenzt auf den Zeitraum zwischen 1.2. und 31.12.2009 – eine Spezialförderung an, die darauf abzielt, Arbeitskräfte auch während wirtschaftlich schwieriger Zeiten im Unternehmen zu halten und unter attraktiven Konditionen beruflich weiterzubilden.
N__Bildungskarenz_Info.doc
(DOC, 400 KB)
N__Bildungskarenz_plus_Antrag.doc
(DOC, 100 KB)
14.01.09Berufsweltmeisterschaft Worldskills 2009 - Vorauswahl in St. Pölten
Die 40. Berufsweltmeisterschaft wird von 1. bis 6. September 2009 in Calgary/Kanada über die Bühne gehen. Bei der von 29. bis 31. Jänner 2009 im WIFI St. Pölten stattfindenden Vorauswahl der Kraftfahrzeugtechniker wird Niederösterreich durch Andreas Stastny (Ing. Karl & Sohn GmbH/Mistelbach) und Daniel Weigl (Wiesinger GmbH/Mistelbach) vertreten.
12.01.09Liste der Kfz-Haftpflichtversicherer
Aktualisierte Liste der Kfz-Haftpflichtversicherer mit Stand 7. Jänner 2009.
KFZ-Haftpflichtversicherer_-_Liste_2009.pdf
(PDF, 100 KB)
05.01.09NÖ Leitbetriebe gut aufgestellt!
Anlässlich des Jahreswechsels hat die Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) beim Meinungsforschungs- und Strategieberatungsunternehmen Peter Hajek Public Opinion Strategies eine Umfrage unter den blau-gelben Leitbetrieben in Auftrag gegeben. 102 Firmen wurden zu ihren Zukunftserwartungen befragt.
PA_Leitbetriebe_2009.pdf
(PDF, 100 KB)
23.12.08Reparaturbedingungen
Von der Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker und dem Fachverband der Fahrzeugindustrie empfohlene Reparaturbedingungen (Stand Oktober 2008).
Die vorliegenden Reparaturbedingungen sind ein unverbindliches Muster und wurden auf Basis der zum Zeitpunkt der Erstellung geltenden Rechtssprechung und Judikatur verfasst. Trotz größtmöglicher Sorgfalt sind Unrichtigkeiten nicht auszuschließen. Eine Haftung der Bundesinnung wird ausgeschlossen.
Reparaturbedingungen_2008.pdf
(PDF, 100 KB)
23.12.08Vereinbarung Schadensabwicklung
Die Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker empfiehlt die Schadensabwicklungsvereinbarung.
Schadensabwicklungsvereinbarung_2008.pdf
(PDF, 100 KB)
23.12.08Vereinbarung Ersatz- oder Vorführfahrzeug
Sollten Sie Ihrem Kunden ein Fahrzeug (Ersatz- oder Vorführfahrzeug) überlassen, empfiehlt die Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker den Abschluss dieser Vereinbarung.
Vereinbarung_Ersatzfahrzeug_2008.pdf
(PDF, 200 KB)
22.12.08Zeugnisübergabe im WIFI St. Pölten
Vorgezogene Weihnachten für die Absolventen des Herbsttermines der Kraftfahrzeugtechniker-Meisterprüfung. Gemeinsam mit den Prüfungskommission feierte man die guten Ergebnisse, die Prüfungszeugnisse übergab Landesinnungsmeister KommR Friedrich Nagl.
22.12.08EUR 3.000,-- für Lehrbetriebe
Im Rahmen der neuen Lehrlingsförderung wird u.a. die "erfolgreiche Teilnahme an einem qualitätsbezogenen Ausbildungsnachweis" mit EUR 3.000,-- pro Lehrling finanziell unterstützt (ab Eintrittsdatum in ein Lehrverhältnis nach dem 27.06.2008). Zur Führung einer Ausbildungsdokumentation als einer der Fördervoraussetzungen stehen mittlerweile Muster auf www.lehre-foerdern.at ("Ausbildungsnachweis") zur Verfügung. Informationen, wie der vom Lehrling zur Hälfte der Lehrzeit positiv zu absolvierende Praxistest (als weitere Fördervoraussetzung) organisiert werden kann, folgen.
Internet: www.lehre-foerdern.at
04.12.08Broschüre Modullehre Kraftfahrzeugtechniker
Die Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker hat zur Information über den neuen Modullehrberuf Kraftfahrzeugtechniker eine Broschüre aufgelegt.
KFZ_Modullehre_Brosch_re.pdf
(PDF, 4900 KB)
27.11.08Meisterehrung in St. Pölten
Foto: Christian Schörg
Die größte Gruppe stellten die Kraftfahrzeugtechniker bei der erstmals durch die Sparte Gewerbe und Handwerk eingeladenen feierlichen Überreichung der Meisterbriefe. Die Meisterurkunden übergaben Präsidentin KommR Sonja Zwazl und Spartenobmann KommR Ing. Josef Breiter am 25. November im WIFI St. Pölten.
25.11.08Lehrlingsentschädigung und negativer Schulerfolg
Zur Beitragsabrechnung von Lehrlingen mit negativem Schulerfolg informiert die NÖGKK in ihrem aktuellen November-Newsletter.
Ein Lehrling schließt eine Berufsschulklasse negativ ab. Hat dies Auswirkungen auf die Lehrlingsentschädigung und die Abrechnung der Sozialversicherungsbeiträge?
Hinsichtlich der Lehrlingsentschädigung ist im entsprechenden Kollektivvertrag (KV) nachzusehen, ob dieser für einen derartigen Fall Sonderregelungen vorsieht. So bestimmt z.B. der KV für das Metallgewerbe, dass Lehrlingen, die auf Grund negativer Leistungen (nicht aber wegen Krankheit oder Unfall) nicht berechtigt sind, in die nächst höhere Schulstufe aufzusteigen, im darauf folgenden Lehrjahr nur die Entschädigung in Höhe des vorigen Lehrjahres gebührt. In der Sozialversicherung dagegen ist für die Abrechnung der Beiträge stets jene Beitragsgruppe heranzuziehen, die dem aktuellen Lehrjahr (unabhängig vom Schulerfolg) entspricht. Schließt also z.B. ein "Metaller"-Lehrling das 3. Berufsschuljahr negativ ab, gebührt zwar (laut KV) nur die Lehrlingsentschädigung für das 2. Lehrjahr, abzurechnen ist er jedoch mit dem Beitragssatz (und der Beitragsgruppe) des 3. Lehrjahres.
25.11.08Neuer Modullehrberuf Kraftfahrzeugtechnik
Das lange Warten auf den neuen Modullehrberuf hat sich gelohnt. Gestern wurde die neue Ausbildungsordnung im Bundesgesetzblatt verlautbart, ausgebildet werden kann ab 1. Mai 2009. Der neue Modullehrberuf ermöglicht künftig Ausbildungsschwerpunkte in Richtung Personenkraftwagentechnik, Nutzfahrzeugtechnik oder Motorradtechnik zu setzen. Spezialisierungen sind weiter in der Systemelektronik möglich.
Modullehrberuf_Kraftfahrzeugtechnik.pdf
(PDF, 200 KB)
21.11.08Passt eine ganze Schulklasse in ein normales Auto?
Aufwärmen und Stretching sind oft lästige Übungen im Turnunterricht – können aber auch viel Spaß bedeuten, wie die 2E-Klasse des BRG/BORG St. Pölten auf äußerst originelle Weise bewies.
Wolfgang Unterberger vom Autohaus Hänfling stellte einen brandneuen Honda Jazz zur Verfügung um ein wirklich Guinness-reifes Experiment zu starten: Passt die gesamte 2E in das Auto?
Nun, die Schüler mussten sich zwar gehörig verrenken und zusammenquetschen – aber alle 19 (!) pressten sich in den Wagen und waren für den anschließenden Sportunterricht bestens gedehnt und aufgewärmt.
„Der neue Honda Jazz ist nicht nur ein Familienauto, sondern wirklich ein Klassenauto“, versuchte sich ein Schüler gleich als Werbetexter. Angenehmer Nebeneffekt für die restlichen Schüler und Schülerinnen der Schule: Die spektakuläre Aktion war bestens für eine kleine „Stuvak“ (=Stundenverkürzungsaktion) geeignet – man musste doch Zeuge dieser spannenden Einlage sein, wenn auch nur als Fenstergucker…
07.11.08Missbrauch von Probefahrtkennzeichen - ERLASS
Das Verkehrsministerium hat aufgrund der zunehmend missbräuchlichen Verwendung von Probefahrtkennzeichen im Rahmen von Handelsgewerbeberechtigungen im Erlasswege reagiert.
Betroffen sind Gewerbetreibende mit ausschließlicher Handelstätigkeit.
ERLASS-Verwendung_von_Probefahrtkennzeichen_Missbrauch.pdf
(PDF, 100 KB)
06.10.08200 Zuhörer bei Rabe-Vortrag
Einen Blick in die Geschichte des österreichischen Kraftfahrzeugbaus gewährte Dr. Heinz Rabe im Audimax der Donau Universität Krems. 200 Zuhörern vermittelte der Porsche-Insider einen detailreichen und unterhaltsamen Einblick in die Geschichte des Unternehmens und seine österreichischen Wurzeln.
01.10.083. Platz beim Bundeslehrlingswettbewerb
Niederösterreichs Delegation freut sich mit Daniel Weigl
Schöner Erfolg für Daniel Weigl beim diesjahrigen Bundeslehrlingswettbewerb der Kraftfahrzeugtechniker in Villach. Nach 9 Stationen konnte sich der in der Wiesinger GmbH in Mistelbach beschäftigte Zistersdorfer über den 3. Platz freuen. Nur ein Zehntelprozent trennte ihn von Silber, der Sieg ging an die Steiermark (Bernhard Lazarus).
25.09.08Neues Seminarangebot
Unter "Termine" finden das aktuelle Herbst-Seminarangebot zu den Themen "Gewährleistung Spezial" und "Kfz-Schadensabwicklung Spezial & Kalkulation“
09.09.08Übergabe von Bleiakkumulatoren durch Kfz-Werkstätten an Dritte
Beachten Sie bitte die Information des Lebensministeriums zur Übergabe von Bleiakkumulatoren.
Bleiakkumulatoren.pdf
(PDF, 200 KB)
13.08.08Motorölabgabe in Supermärkten unzulässig
Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft informiert mit Hinweis auf das Erkenntnis des VwGH zu GZ 2005/07/0163 vom 29.05.2008 zur Abgabe von Motorölen gemäß § 12 AWG 2002 in Supermärkten.
Nach § 12 Abs. 1 AWG 2002 ist die gewerbsmäßige Abgabe von Motorölen an Letztverbraucher nur durch Inhaber von Tankstellen, Kraftfahrzeugmechaniker, Maschinen-Service-
Stellen, den Mineralölfachhandel und durch Personen, welche die Genannten mit Motorölen beliefern (Großhandel) unter den Voraussetzungen der Abs. 2 und 3 zulässig.
Gemäß § 12 Abs. 2 haben Inhaber von Tankstellen, Kraftfahrzeugmechaniker, Maschinen-Service-Stellen und der Mineralölfachhandel von einzelnen Letztverbrauchern zurückgebrachte, gebrauchte Motoröle bis zur Menge der jeweils abgegebenen Motoröle zurückzunehmen.
Bis zu einer Menge von 24 Liter pro Abgabe hat dies jedenfalls unentgeltlich zu erfolgen.
Im konkreten Fall wurde in einem, als Selbstbedienungsmarkt geführten, Supermarkt gewerbsmäßig
Motoröl an Letztverbraucher abgegeben.
Der VwGH hat in seinem Erkenntnis festgehalten, dass die Abgabe von Motorölen an Letztverbraucher
schon aufgrund der schlichten Abgabe über Regale eines Supermarktes ohne nach außen hin erkennbare weitere Merkmale eines Fachhandels nicht der Abgabe in einem Mineralölfachhandel im Sinne des § 12 Abs. 1 AWG 2002 gleichzuhalten und daher unzulässig ist.
Der VwGH unterstreicht ferner, dass die zulässige Zurücknahme von Altöl eine unabdingbare
weitere Voraussetzung für die zulässige Abgabe von Motoröl ist. Im konkreten Fall sind nach
Ansicht des VwGH keine Anhaltspunkte für eine zulässige Lagerung von nach § 12 Abs. 2 AWG 2002 zurückzunehmendem Altöl (z.B. durch eine Bewilligung nach § 37 AWG 2002 oder
gemäß §§ 74 GewO 1994) hervorgekommen.
07.08.08§ 57a - Erweiterungsschulung Schwerfahrzeuge
Die in Verbindung mit der Grundausbildung für die Begutachtung von Schwerfahrzeugen (mehr als 3.500 kg) vorgesehene Erweiterungsschulung (4 Stunden über Ergänzungen zum Mängelkatalog und praktische Übungen) und der Spezialkurs über Bremsanlagen (12 Stunden) sind seit 9. Juli 2008 nur mehr für solche mit einer Bauartgeschwindigkeit von mehr als 50 km/h erforderlich.
Auch in der periodischen Weiterbildung ist am Spezialkurs über Bremsanlagen (8 Stunden) nur mehr bei Begutachtung von Schwerfahrzeugen mit einer Bauartgeschwindigkeit von mehr als 50 km/h teilzunehmen.
07.08.083. Novelle zur PBStV- Erläuterungen und Verordnungstext
Text der 3. Novelle zur PBStV und von Dr. Wilhelm Kast verfasste Erläuterungen.
Erlaeuterungen-3-PBStV-Novelle.pdf
(PDF, 500 KB)
07.08.08Internetportal LEHRE.FÖRDERN
Rückwirkend ab 28. Juni 2008 gibt es die neue Förderung für Lehrbetriebe, die von den Lehrlingsstellen der Wirtschaftskammern abgewickelt wird.
Das neue Fördersystem bringt für die Ausbildungsbetriebe viele Vorteile. Insgesamt stehen für alle Betriebe, die Lehrlinge ausbilden, 265 Millionen Euro jährlich zur Verfügung – und das unbefristet.
Unabhängig von Größe und Branchenzugehörigkeit kann jedes Unternehmen von den neuen Förderungen profitieren. Engagement in eine qualitativ hochstehende Ausbildung unseres Fachkräftenachwuchses soll sich lohnen!
Alles Wissenswerte finden Sie unter www.lehre-foerdern.at .
25.07.08EBV Version 3.2: Datentransfer von Version 2.6 nur über Version 3.1 möglich
Die Redaktion der Fachzeitung KFZ Wirtschaft informiert über den Umstieg auf neue EBV-Versionen.
EBV_Datentransfer.doc
(DOC, 100 KB)
18.07.08Fahrverbot für „Alt-LKW“ ab dem 1. Juli 2008
Im Osten Niederösterreichs sowie in den Bundesländern Wien und Burgenland gilt ab dem 1. Juli 2008 ein Fahrverbot für alle Lastkraftwagen und Sattelzugfahrzeuge, die vor dem 1. Jänner 1992 erstmals zum Verkehr zugelassen worden sind. Nähere Informationen (u.a. auch zu Ausnahmeregelungen) finden Sie unter nachstehendem Link.
http://www.noe.gv.at/Umwelt/Umweltschutz/Umweltrecht-allgemein.html
18.07.08§ 57a KFG - Abgasprüfgeräte - Liste Stand Juni 2008
Die zur § 57a-Abgasprüfung zugelassenen Geräte mit Stand Juni 2008.
Liste-Abgaspruefgeraete-Stand-Juni2008.pdf
(PDF, 100 KB)
18.07.08Anbringen von Fan-Fahnen an Fahrzeugen auch nach Euro 2008 zulässig
Mit Erlass vom 13. Mai 2008 hat das Verkehrsministerium das Anbringen von Fanfahnen an Fahrzeugen für die Dauer der Fußballeuropameisterschaft 2008 für zulässig erklärt.
Aufgrund der positiven Erfahrungen ist die zeitliche Beschränkung nunmehr entfallen.
Autofahnen_Erlass_30_06_2008.pdf
(PDF, 100 KB)
18.07.08EBV Version 2.6 nur mehr bis Jahresende 2008 zulässig
Das Verkehrsministerium verweist mit Erlass vom 15.7.2008 auf die nur mehr bis Jahresende 2008 zulässige Verwendung der EBV Version 2.6.
EBV_Version_2.6_Entzug_2008.pdf
(PDF, 100 KB)
11.07.08Seminare zur 3. Novelle der Prüf- und Begutachtungsstellenverordnung
Im Verbindung mit der jüngst verlautbarten 3. PBStV-Novelle weisen wir auf die im Spätsommer 2008 in Niederösterreich startende neue Seminarreihe § 57a - Spezial II / Praxis-Aufbauseminar hin. Dieses Praxis-Seminar ist die Fortsetzung des stark besuchten Basis-Seminars § 57a - Spezial. Inhaltliche Schwerpunkte sind:
- Neuerungen durch die 3. PBStV-Novelle
- Prüfeinrichtungen / neues Anforderungsprofil
- Wichtigste Änderungen der Prüfpositionen / Mängelbeurteilungen
- Neuregelung bezüglich Zerlegungsarbeiten
- EBV
Das Praxis-Seminar dauert 4 Stunden, jeweils von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
Veranstalter: Landesinnung der Kfz-Techniker NÖ. Anmeldung über die Landesinnung der Kfz-Techniker NÖ, Fr. Fischer, E-Mail: nicole.fischer@wknoe.at bzw. kfz@wknoe.at.
Trainer:
Mag. Karl-Heinz Wegrath (Wegrath-Consult OG) & KommR Friedrich Nagl (Landesinnung der Kfz-Techniker NÖ)
Seminartermine:
- 26.08.2008, Eggenburg
- 04.09.2008, Euratsfeld
- 24.09.2008, Gmünd
- 14.10.2008, Neunkirchen
- 29.10.2008, St. Pölten
- 02.12.2008, Mistelbach
- 11.12.2008, Mödling
25.06.08Sehr gute Leistungen bei Meisterprüfung
Ideal durch den Meisterkurs des WIFI NÖ vorbereitet traten 20 Kraftfahrzeugtechniker zum Meisterprüfungstermin an. Besonders freuten Landesinnungsmeister KommR Friedrich Nagl die vielen Auszeichnungen (u.a. Manuel Thomas Tappeiner im Bild mit dem Fachgruppenobmann).
25.06.08Abgerundete Kennzeichenhalterungen bei Fahrzeugen der Klasse M1
Mit der 53. KDV Novelle wurde die EU RL 2007/15/EG über vorstehende Außenkanten bei Fahrzeugen der Klasse M1 umgesetzt.
Demgemäß ist seit 6. April 2008 bei der Montage von Kennzeichenhalterungen an Neufahrzeugen darauf zu achten, dass an der Fahrzeugvorderseite nur abgerundete Kennzeichenhalterungen angebracht werden. Sofern das hintere Kennzeichen vorsteht und nicht versenkt ist, darf auch hinten nur mehr eine abgerundete Kennzeichen-halterung montiert sein.
Ein Kennzeichenhalter, der der oben genannten Richtlinie entspricht, zeichnet sich dadurch aus, dass alle Aussenkanten, die im montierten Zustand von einer Kugel mit 11 cm Durchmesser berührt werden können mit einem Radius von mindestens 2,5 mm gerundet sind.
Alte, nicht abgerundete Kennzeichenhalterungen können weiterhin an Gebrauchtfahrzeugen und am Heck von Neufahrzeugen, deren Kennzeichenhalterung versenkt ist, angebracht werden.
Teilehändler haben seit 6. April 2008 neue abgerundete Kennzeichenhalterungen anzubieten.
Ein allfälliger Lagerbestand an "alten" Kennzeichenhalterungen kann problemlos im obigen Sinne weiterverwendet werden.
25.06.08Wiederkehrende Begutachtung - EBV-Versionen
Im Bundesland Niederösterreich sind noch immer viele Versionen EBV 2.6 in Verwendung. Da in den Sommermonaten Engpässe bei gewünschten Umstellungen auf EBV 3.1 zu erwarten sind, ist ein ehestmöglicher Update anzuraten. Zu beachten ist, dass mit der demnächst kommenden Änderung der Prüf- und Begutachtungsstellenverordnung die EBV 2.6. für ungültig erklärt werden soll.
Eine Umstellung auf die neueste EBV-Version 3.2 bedingt, dass bereits Version 3.1 verwendet wird. Ein Update von EBV 2.6 auf EBV 3.2 ist nicht möglich.
Information: www.mesensky.at/ebv-updates.html
Die Erstinstallation von EBV 3.1 erfolgt mittels Installation von CD, die Sie bei der EBV-Hotline bestellen können.
Die EBV-Hotline erreichen Sie unter:
E-Mail: ebv-hotline@mesensky.at
Fax: 02272-61254
23.06.08Kfz-Betrieb in Achau zu vermieten
Das Mietobjekt besteht aus KFZ Werkstätte (160 m²), Büro(150 m²), Kaltlager (190 m²), Parkflächen (250 m²) und Abstellfläche (300 m²).
Das Objekt wird mit Erdgas beheizt und kann für verschiedene gewerbliche Zwecke genutzt werden. Voll- oder Teilvermietung möglich. Standort: Achau, ca. 10 km südlich von Wien, Kreuzung der Bundesstraßen 11 und 16.
Kontakt: 02259/30049
E-Mail: binder.karl@aon.at
11.06.08Sicher beim Versichern
Die Garanta Akademie lädt am Donnerstag, den 10. Juli 2008 zum Ganztagesseminar "Sicher beim Versichern" in die Wirtschaftskammer NÖ nach St. Pölten ein.
Sicher_beim_Versichern_Garanta.doc
(DOC, 1400 KB)
30.05.08Änderungen an Fahrzeugen - Aktuelle Liste des Verkehrsministeriums
Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie hat eine überarbeitete Fassung der Änderungsliste übermittelt, die Sachverständigen Hilfestellung bei Fragen zur Genehmigung von Änderungen an Fahrzeugen bieten soll.
Aenderungsliste_Fahrzeuge_03_2008.pdf
(PDF, 200 KB)
30.05.08Einzelgenehmigung - Gleichwertigkeit von Fahrzeugen aus dem EU-Ausland
Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie hat eine Übersicht bezüglich der Gleichwertigkeit von Prüfnachweisen bzw. Gutachten von
Fahrzeugen aus dem EU-Ausland übermittelt.
Diese nun vorliegende Liste soll Sachverständigen Hilfestellung bei Fragen zur Einzelgenehmigung von Fahrzeugen aus dem EU-Ausland, im Speziellen von US-Fahrzeugen, bieten.
Es wird klargestellt, ob im jeweiligen Bereich eine Gleichwertigkeit gegeben ist und wenn nötig
eine Vorgabe bezüglich der Einstufung nach europäischen Regeln definiert.
Gleichwertigkeit_Fahrzeuge_Ausland_Einzelgenehmigung_2008.pdf
(PDF, 100 KB)
28.05.08Autofahnen-Erlass zur EURO 2008
Zur Zulässigkeit der Anbringung von Fahnen (Euro 2008-
Fanartikel) an Fahrzeugen hat das Verkehrsministerium mit Erlass Klarstellungen getroffen.
Fragen zur Versichungsdeckung (möglicher Regress infolge Gefahrenerhöhung) bleiben mit dem jeweiligen Versicherungsunternehmen abzuklären.
Autofahnen_Euro_2008.pdf
(PDF, 100 KB)
09.05.08Kontrollen von Probefahrten
Die Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ wurde informiert, dass mit stärkeren Kontrollen bei der Verwendung von Probefahrtkennzeichen zu rechnen ist. Wir bitten um Beachtung der gesetzlichen Verwendungsbestimmungen.
Die Dokumentenmappe PROBEFAHRT (inkludierend u.a. die Broschüre "Die gesetzlichen Bestimmungen über Probefahrten und Überstellungsfahrten mit Kraftfahrzeugen" ist in der Geschäftsstelle der Landesinnung zum Preis von EUR 10,50.- (zzgl. Nachnahmeversand) erhältlich (E-Mail:kfz@wknoe.at, Tel: 02742/851-19142).
21.04.08NÖ Landeslehrlingswettbewerb 2008
Beim für die Bundesländer NÖ und Wien in der Siegfried Markus Berufsschule durchgeführten Landeslehrlingswettbewerb der Kraftfahrzeugtechniker siegte Daniel Weigl (Zistersdorf, Lehrbetrieb Wiesinger GmbH) vor Patrick Döller (Hirschbach, Lehrbetrieb Gerhard Maly) und Mark Thumfort (Hollabrunn, Lehrbetrieb Erwin Sauberer GmbH).
16.04.08Reifenpreiserhebung der AKNÖ - Presseaussendung der Konsumentenberatung der AKNÖ
Mit 15. April heißt es endgültig: Her mit den Sommerreifen. Wer sich neue Sommerreifen leisten muss, kann sich auf Preisunterschiede von bis zu 170 Prozent beim selben Reifenmodell gefasst machen. Aber: Die Reifenpreise haben sich seit dem Jahr 2006 im Durchschnitt kaum verändert. Das ergab eine Preiserhebung der AKNÖ-KonsumentenberaterInnen bei mehr als 140 Firmen in Niederösterreich.
Die AKNÖ-KonsumentenberaterInnen haben neun herkömmliche Reifentypen der Dimension 175/65/R 14 T für Autos der Kompakt- und unteren Mittelklasse sowie Hochgeschwindigkeitsreifen der Dimension 195/65 R 15 H verglichen. Das erfreuliche Ergebnis: Die Reifenpreise sind stabil gebleiben. Der Durchschnittspreis eines Reifen der Marke Michelin (195er Dimension) betrug 2006 99,53 Euro, heuer liegt er bei 100,24 Euro.
186 Euro Preisunterschied bei derselben Marke
Die schlechte Nachricht: Wer die Preise nicht vergleicht, zahlt wegen der hohen Preisunterschiede drauf. Ergattert jemand zum Beispiel Reifen der Marke Dunlop SP Sport ( 175er Dimension) um 41 Euro pro Stück, hat er Glück gehabt. Denn dasselbe Modell gibt es innerhalb Niederösterreichs auch um 87,50 Euro. Bei einem Vierer-Set macht das 186 Euro Unterschied. "Die krassesten Preisunterschiede bewegen sich weit über der Hundertprozentgrenze. Klammert man diese aus, betragen sie immer noch zwischen 10 und 35 Prozent", erklärt AKNÖ-Konsumentenberater Mag (FH) Manfred Neubauer und rät den AutofahrerInnen zum Preisvergleich.
Preisunterschiede innerhalb eines Bezirks
Auch innerhalb der Bezirke konnten die AKNÖ-Tester ein Preisgefälle feststellen. So zahlt man im Bezirk Baden für einen Reifen der Marke Semperit zwischen 44,64 und 82,82 Euro. Beim Vierer-Set macht das 152,72 Euro Preisunterschied aus. In Korneuburg zahlen KonsumentInnen für das gleiche Reifenmodell zwischen 38 und 58,18 Euro und müssen mit 80,72 Euro Preisunterschied bei vier Reifen rechnen.
Preiserhebung für zwei Dimensionen
Die AKNÖ-Preiserhebung konzentrierte sich auf Sommerreifen in zwei Dimensionen. Einerseits auf die Dimension 175/65/R14 T, die zum Beispiel für Toyota Corolla, Ford Fiesta, VW Golf, Peugeot 206 oder Fiat Brava und Bravo zu montieren ist und andererseits für Reifen mit den Maßen 195/65/R15H, die etwa für VW Passat, Audi A4, Opel Vectra, Peugeot 406 oder Mazda 6 vorgesehen sind. Von den mehr als 140 getesteten Firmen haben zwei Drittel ihre Preise ausgezeichnet, bei einem Drittel waren die Preise nicht ersichtlich. "Mehr als 5% der angefragten Unternehmen weigern sich Preise zu nennen. Eine Vorgehensweise die wir nicht nachvollziehen können." so Neubauer abschließend. Die gesamte Erhebung finden Sie auf noe.arbeiterkammer.at
16.04.08Anerkennung von österreichischen Probefahrtkennzeichen im Ausland
Die aktuelle Liste (März 2008) jener Länder, in welchen österreichische Probefahrtkennzeichen anerkannt werden, finden Sie auf unserer Homepage unter "Rechtliches".
07.04.08Energieeffizienzpreis HELIOS - Einreichungen noch bis 30.4.2008 möglich
Die Wirtschaftskammer NÖ hat den Energieeffizienzpreis HELIOS ins Leben gerufen. Einreichfrist für die erste - der künftig jährlich stattfindenden - Preisverleihungen (der Gesamtsieger darf sich über EUR 10.000,-- freuen) ist der 30. April 2008.
Link: www.wko.at/noe/energieeffizienzpreis
Helios.pdf
(PDF, 100 KB)
07.04.08Das Land Niederösterreich fördert den Ankauf von Fahrzeugen mit Alternativantrieb und die Umrüstung auf Alternativantrieb
Mit der NÖ Fahrzeug-Alternativantrieb-Förderung soll der Ankauf von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben und die Umrüstung auf Alternativantrieb unterstützt werden.
Unter Alternativ-Antrieb versteht man im Zusammenhang mit der gegenständlichen Förderung jene Fahrzeug-Antriebsarten, die CNG oder Bio-CNG und Bioethanol (E85) und reines, chemisch unbehandeltes Pflanzenöl als Kraftstoff verwenden bzw. einen Elektromotor als Antrieb haben. Weiters sind Fahrzeuge mit Hybridantrieb und einem maximalen CO2 Ausstoß von 120 g / km förderbar. Ein zusätzlicher Umweltaspekt ist die Einschränkung in der Förderungsaktion, dass die geförderten Fahrzeuge eine maximale CO2-Emissionen von 160 g/km haben sollen. Dieser Wert wird nur erreicht durch möglichst kraftstoffsparende Fahrzeuge.
Mit dieser Förderung soll auf Alternativ-Antriebe und Alternaiv-Kraftstoffe aufmerksam gemacht werden und das Bewusstsein geschaffen werden, dass es außer Diesel und Benzin Antriebs-Alternativen gibt, die gleichen Komfort bieten, teilweise günstiger im Betrieb sind und obendrein positive Umweltauswirkungen zeigen. Durch den Förderanreiz sollen sich Alternativ-Antriebe schneller etablieren und durch die Nachfrage nach Alternativ-Kraftstoffen die Tankstellen-Infrastruktur schneller entwickeln.
Diese Förderung soll einen Beitrag zur Reduzierung von Emissionen im Verkehrssektor leisten und zur Erfüllung der umweltpolitischen Verpflichtung Österreichs, insbesondere zur Erreichung des im Rahmen der EU festgelegten Zieles einer Reduktion der Treibhausgas-Emissionen in Österreich von 13% gegenüber 1990 bis zur Periode 2008 bis 2012 bilden.
des im Rahmen der EU festgelegten Zieles einer Reduktion der Treibhausgas-Emissionen in Österreich von 13% gegenüber 1990 bis zur Periode 2008 bis 2012 bilden.
Die EVN AG beteiligt sich am Investitionszuschuss für den Ankauf von CNG-Fahrzeugen mit E 100,- am Gesamtförderbetrag, die OMV stellt für die ersten 50 Förderungsansuchen für den Ankauf von CNG-Fahrzeugen einen Gutschein für ein 1-tägiges PKW-Fahrtechniktraining (Intensiv-Training 1) beim ÖAMTC zur Verfügung.
Die Förderung kann von niederösterreichischen Privatpersonen die in NÖ den Hauptwohnsitz haben für den Ankauf von zweispurigen, für den Straßenverkehr in Österreich erstmalig zugelassenen Fahrzeugen sowie die Umrüstung von neuen und gebrauchten zweispurigen Fahrzeugen auf den Betreib mit CNG oder Bio-CNG oder Bioethanol sowie mit reinem, chemisch unbehandelten Pflanzenöl 6 Monate nach Ankauf bzw. Umrüstung beantragt werden wobei folgende Förderung gewährt wird:
Ein nichtrückzahlbarer Zuschuss in der Höhe von € 700,- pro Fahrzeug beim Neuankauf eines Fahrzeuges, 50% der Umrüstkosten und maximal € 700,- bei Umrüstung eines Fahrzeuges.
Die Anzahl der Einreichungen ist mit 1.000 Stück limitiert bzw. zeitlich bis 31.12.2009 begrenzt.
Link und Online-Antrag: www.noel.gv.at/Umwelt/Energie/Energiefoerderungen-Privat/alternativantriebfoerderung.html
07.04.08Scheibenfolien
Erlass des Verkehrsministeriums vom 2.4.2008 zu Scheibenfolien.
Scheibenfolien_Erlass_2008.pdf
(PDF, 100 KB)
03.04.08Franz Moser feiert 70er
Dass auch mit 70 noch lange nicht Schluss sein muss, beweist Franz Moser täglich aufs Neue. Als Meister- und Lehrabschlussprüfer, "Feuerwehr" in dringenden Betriebs- und Lernhilfefällen sowie Fachbeirat im Ausschuss der niederösterreichischen Kraftfahrzeugtechniker ist der frühere Lehrlingswart für die Innungsarbeit unverzichtbar. Besonders Detailliebe zeigt der 70er bei der Herstellung von Schnittmodellen für Schulen, Firmen und Bildungseinrichtungen (Motoren etc.), wo die starke Nachfrage mittlerweile sogar zu Lieferengpässen geführt hat. Das Engagement von Franz Moser wurde jüngst vom Land Niederösterreich mit einem Landesverdienstzeichen gewürdigt.
10.03.08Bundesinnung fordert gesetzliche Überprüfung reparierter Wracks
Presseinformation der Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker
PA-Wrackb_rse_2008.doc
(DOC, 100 KB)
10.03.08Massive Aufklärung zum Thema Kfz-Versicherungen
Die Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker informiert Endkunden zum Thema Kfz-Versicherungen. Die neuen Broschüren "Achtung Unfall" und "Sind Sie richtig versichert?" können ab einer Mindestmenge von 25 Stück beim Fachverband bestellt werden (Bestellformular).
PA-Versicherungen_2008.doc
(DOC, 100 KB)
Bestellformular_Brosch_ren.pdf
(PDF, 100 KB)
29.01.08Lenken von Kfz in Polen
Wie die Außenhandelsstelle Warschau bestätigte, wurde in Polen die Straßenverkehrsordnung am 10. Oktober 2007 geändert. Lenker von Kraftfahrzeugen, die im Ausland zugelassen sind und deren Halter sie nicht sind, benötigen eine Bestätigung des Halters, dass sie berechtigt sind, dieses Kraftfahrzeug zu lenken. Diese Bestätigung ist in der Sprache des Landes auszustellen in dem das Fahrzeug zugelassen ist. Eine polnische Übersetzung ist nicht notwendig. Folgende Angaben sind jedoch verpflichtend zu machen: Fahrzeugkennzeichen, Name des Halters, Vor- und Zuname des Fahrzeuglenkers inklusive Nummer des Passes/Personalausweises der in Polen vorgelegt werden kann. Das Dokument ist vom Fahrzeughalter zu unterschreiben und mit dem Firmenstempel zu versehen.
18.01.08250 Besucher bei der Landesinnungstagung 2008
Mit 250 Teilnehmern war der Besuch der Landesinnungstagung 2008 rekordverdächtig. Mit einem optimalen Mix aus Fachvorträgen und dem anschließen Besuch der Vienna Autoshow erklärt Landesinnungsmeister KommR Friedrich Nagl den Besucheransturm.
Fachvorträge der Tagung 2008 finden Sie unter Veranstaltungen auf unserer Hompage.
Einladung_LIT_2008.pdf
(PDF, 2500 KB)
10.01.08Girls Day am 24. April 2008 - Machen Sie mit!
Der Girls Day bietet Mädchen zwischen 13 und 18 Jahren die Gelegenheit, sich über Berufe zu informieren, die für Frauen eher untypisch sind. Bereits zum siebenten Mal findet der Girls Day auch in Niederösterreich statt.
Girls_Day_2008.doc
(DOC, 800 KB)
10.01.08§ 57a - Spezialseminare mit Mag. Karl-Heinz Wegrath - Termine 2008
Die Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Mag. Karl-Heinz Wegrath auch 2008 fort. Wir freuen uns Ihnen zu folgenden Terminen (13.3./Neunkirchen, 27.3. Mistelbach und 3.4. Gmünd) ein § 57a-Spezialseminar anbieten zu können.
Die Kosten belaufen sich auf EUR 55,--/Person. In Kleingruppen werden Teilnehmer geschult, die Begutachtungstätigkeit entsprechend den rechtlichen Bestimmungen zu optimieren. Beachten Sie bitte, dass es sich bei diesem Spezialseminar um keine der für § 57a-geeignete Personen verpflichtenden Schulungen handelt.
Anmeldungen: Tel: 02742/851-19142, E-Mail: kfz@wknoe.at
__57a-Spezial.doc
(DOC, 100 KB)
28.12.07Erweiterte Winterreifenpflicht ab 1.1.2008
Die für Schwerfahrzeuge bestehende Winterreifenpflicht wurde mit der 29. KFG Novelle auf 1. November bis 15. April ausgedehnt.
Neu ist eine in diesem Zeitraum auch für Kraftfahrzeuge der Klassen M1 und N1 (PKW, Kombi und LKW bis 3,5 Tonnen) verpflichtende Winterreifenverwendung an allen Rädern. Im Gegensatz zu Schwerfahrzeugen jedoch mit einer Einschränkung: Bei Inbetriebnahme des Fahrzeuges müssen „winterliche Fahrbahnverhältnisse“ vorliegen d.h. insbesondere Schneefahrbahn, Schneematsch oder Eis. Ist die Fahrbahn mit einer zusammenhängenden oder nicht nennenswert unterbrochenen Schnee- oder Eisschicht bedeckt, sind als Alternative zu Winterreifen auch Schneeketten an den Antriebsrädern zulässig.
Erhoffen darf man sich eine Verbesserung der Verkehrssicherheit, waren doch liegen- oder hängengebliebene Fahrzeuge in der Vergangenheit wiederholt Unfall- und Stauauslöser. Bleibt abzuwarten, ob Lenker und Exekutive - was das Vorliegen winterlicher Fahrbahnverhältnisse anlangt - gleicher Meinung sein werden.
Zur Winterreifen- und Schneekettenverwendung in Österreich hat die Wirtschaftskammer ein Informationsblatt aufgelegt.
Winterreifen_Schneeketten_2007.pdf
(PDF, 100 KB)
28.12.07Nachrüstverpflichtung bei historischen Kraftfahrzeugen
Das Verkehrsministerium hat die für Fahrzeuggenehmigungen erforderlichen Nachrüstungen historischer Fahrzeuge im Erlasswege geregelt.
Nachr_stung_historische_Kraftfahrzeuge.pdf
(PDF, 100 KB)
20.12.07Erstmalige Zulassungen mit alten Typenscheinen nur mehr bis Jahresende 2007
Das BMVIT hat informiert, dass gemäß der 28. KFG Novelle die erstmalige Zulassung mit alten Typenscheinen ohne Dateneingabe nur mehr bis 31.12.2007 möglich ist.
Ab dem 1.1.2008 können Fahrzeuge nur mehr dann zugelassen werden, wenn die Genehmigungsdaten bzw.Typendaten in der GDB vorhanden sind. Für Fahrzeuge, für die nur ein Typenschein ausgestellt wurde, wären die Daten daher spätestens vor der tatsächlichen Zulassung in die GDB einzutragen.
20.12.07Anmeldung vor Arbeitsantritt ab 1.1.2008
Ab 1.1.2008 ist jede Person, die auf Grund ihrer Tätigkeit dem ASVG unterliegt, vom Dienstgeber bereits vor Arbeitsantritt zur Sozialversicherung anzumelden.
Die NÖGKK informiert ausführlich unter
http://www.noegkk.at/esvapps/page/page.jsp?ppageid=204&pmenuid=66608&p_id=5
19.12.07Bundestagung freier Kfz-Teile-Handel und Werkstätten 2008
Die Bundestagung des freien Kfz-Teile-Handels und der freien Werkstätten findet am 10. und 11. April 2008 in Graz statt.
Bundestagung_2008.pdf
(PDF, 100 KB)
06.12.07Kollektivverträge Metallgewerbe 2008 - Abschluss 3,5% KV, 3,1% IST, Einmalzahlung EUR 100,--
Über die Metallarbeiter- und Metallangestelltenkollektivverträge 2008 haben sich die Vertragspartner geeinigt. Zur Einmalzahlung Arbeiter beachten Sie bitte die Erläuterungen.
KV_Abschluss_Arbeiter_2008.doc
(DOC, 100 KB)
Erl_uterung_Einmalzahlung.pdf
(PDF, 100 KB)
Metallangestellte_2007.pdf
(PDF, 200 KB)
05.12.07Autohaus Schmal: Ein weltmeisterlicher Lehrbetrieb Ehrendiplom für Markus Renz bei Berufs-WM in Japan
Ing. Wolfgang Schmal (r.), Chef des Autohauses Schmal in Kilb, freut sich, dass er mit Markus Renz einen WM-Teilnehmer zu seinen Mitarbeitern zählen kann.
Zwei Wochen ist es her, dass der KFZ-Techniker Markus Renz bei der Berufs-Weltmeisterschaft in Japan ein Ehrendiplom abholen konnte. Die Basis für diesen Erfolg wurde im Autohaus Schmal in Kilb gelegt.
Dieser Tage geht Ing. Wolfgang Schmal, Chef des Autohauses Schmal in der Mankerstraße 8 in Kilb, besonders beschwingt durch die Werkstatt seines 16-Mann-Betriebes. Sein Mitarbeiter Markus Renz konnte bei der Berufs-WM in Japan den 12. Platz und damit ein Ehrendiplom abholen. Seither beglückwünschen ihn viele Kunden und Geschäftspartner zu seinem „Erfolgslehrling“. „Wir sind alle stolz auf unseren Markus“, so Schmal. Es sei schließlich keine Selbstverständlichkeit, dass sich ein KFZ-Techniker aus einem 16-Mann-Betrieb zu den „Top-12“ der Welt zählt. „Da braucht es schon viel Eifer und Engagement von Seiten des Lehrlings. Denn das Lernen kann ich ihm als Chef nicht abnehmen“, so der Ausbilder. Der gute Lernerfolg von Markus fiel auch seinen Berufsschullehrern auf, die ihn für den Landeslehrlingswettbewerb vorschlugen, den er dann auch für sich entscheiden konnte. Dann ging es zum Bundeswettbewerb, wo Markus wieder ganz oben am Podest stand. „Die Teilnahme bei der Berufs-WM ist aber sicher der Höhepunkt meines bisherigen Berufslebens“, so Renz.
Learning by doing
Markus Renz kam 2000 in den Betrieb, der für ihn „der absolute Wunschbetrieb war“ - und im Übrigen noch immer ist. Renz: „Ich wollte immer in einem VW- und Audi-Betrieb lernen. Und die Firma Schmal hat einen sehr guten Ruf in der Gegend, deshalb hab ich mich beworben.“ Das Ausbildungskonzept des Mostviertler Betriebes ist einfach, aber - wie man sieht - sehr erfolgreich: Bei der Firma Schmal heißt es für jeden Lehrling „Learning by doing“ - von Anfang an. Sie arbeiten „direkt am Fahrzeug“, so Wolfgang Schmal, und lernen so von den Gesellen, die über eine oft jahrzehntelange Berufserfahrung verfügen, alle praktischen Fähigkeiten. Rund 80 Lehrlinge hat die Firma Schmal bis dato ausgebildet. Pro Jahr werden vier Lehrlinge aufgenommen. Zu viele für einen Kleinbetrieb? Nein, findet Ing. Schmal: „Die Jugend ist unsere Zukunft. Und wenn jeder sagt, ich brauch keinen Lehrling, wer soll denn dann die Fachkräfte ausbilden, die wir brauchen?“ Überhaupt gibt Wolfgang Schmal jedem Lehrling eine Chance. „Ich habe selber zwei Söhne und weiß daher, dass die Burschen in dem Alter, in dem sie zu uns kommen, oft nicht einfach sind.“ Im Unternehmen gab es bis dato keinen Abbruch einer Lehre.
Drum prüfe, wer sich…
Viel Wert legt Ing. Schmal auf die Auswahl der Lehranfänger. „Wir starten schon in der Hauptschule mit Schnuppertagen, und im Polytechnikum kommen die Lehrstellenanwärter dann noch einmal zu uns. Damit habe ich ihn innerhalb eines Jahres insgesamt drei Wochen im Betrieb. Ein Entscheidungskriterium ist für mich das Feedback von unseren Gesellen. Wenn die mir sagen, der denkt mit, der engagiert sich, nehme ich ihn als Lehrling auf.“
„Je dreckiger, desto lieber“
Schmal selbst begann seine Karriere übrigens nicht mit einer Lehre - aber die Richtung stimmte schon damals. Er absolvierte die HTL für Kraftfahrzeugbau und übernahm schon mit 21 aufgrund einer Erkrankung seines Vaters den Betrieb. Der Wunsch, in der KFZ-Technik zu arbeiten, sei allerdings schon immer da gewesen: „Ich habe schon als kleiner Bub in der Werkstatt mitgearbeitet. Je dreckiger es war, desto lieber war es mir“, schmunzelt Schmal. Mit der Meisterprüfung wurde dann auch gleich die Ausbilderprüfung absolviert. Abgesehen von der fachlichen Ausbildung, was gibt Wolfgang Schmal seinen Lehrlingen mit auf den Weg? „Ich versuche ihnen klar zu machen, dass sie nicht für mich lernen, sondern für sich selbst. Denn wenn die Burschen dann mit 20 eine Familie gründen und ein Haus bauen, dann brauchen sie einen guten Job, um ihre Familie zu erhalten. Und wenn jemand gut in seinem Job ist, wird er auch immer eine gut bezahlte Arbeit finden.“
Durch halb Europa
Um den guten Job braucht sich Markus Renz keine Sorgen machen. Er bleibt aufgrund des „guten Betriebsklimas“ gerne bei der Firma Schmal. Von Wettbewerben hat er vorerst genug: „Ich werde jetzt einmal ein Jahr ohne Wettbewerbe und Ausscheidungen genießen“, freut sich Markus über die neu gewonnene Freizeit. Und Firmenchef Schmal freut sich darüber, dass Markus nun wieder jeden Tag im Betrieb ist. Denn im Vorfeld der Berufs-WM ging es für den Top-Lehrling durch halb Europa. Nachdem er im November 2006 die Ausscheidung für die Weltmeisterschaft für sich entscheiden konnte, absolvierte er einige Trainings bei verschiedenen Autoherstellern, um auf möglichst vielen Automodellen sattelfest zu sein. „Hier hat uns die Innung der NÖ KFZ-Techniker viel geholfen und die Trainings organisiert“, loben Renz und Schmal.
Doch wer weiß, vielleicht packt den WM-Teilnehmer ja doch noch einmal der Ehrgeiz, den er in seiner bisherigen Berufslaufbahn an den Tag gelegt hat. In seiner Karriere hat er nämlich nicht nur die WM gemeistert und Landes- und Bundeslehrlingswettbewerbe für sich entschieden, ganz „nebenbei“ hat Markus Renz auch noch vier Meisterprüfungen abgelegt: Neben dem KFZ-Technikermeister ist er auch „meistergeprüfter“ Karosseur, Karosseriebauer und Lackierer.
Das Autohaus Schmal finden Sie im Internet unter www.schmal.at
23.10.07KMU Forschung Austria bietet aktuelle Bilanzkennzahlen 2005/2006
Das Bilanzbranchenbild bietet detaillierte Branchenvergleichswerte sowie Benchmarks zur Analyse der Stärken und Schwächen des eigenen Betriebes. Dargestellt werden insgesamt 85 Positionen und Kennzahlen in Form von 3 Durchschnittswerten (arithmetischer Branchenmittelwert, oberes und unteres Quartil) und nach 8 Betriebsgrößenklassen für jeweils eine Branche. Neben einer tabellarischen Übersicht (komplette Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung, Kennzahlen zur Rentabilität, Liquidität und Produktivität) beinhaltet das Bilanzbranchenbild umfangreiche Kommentare und Erläuterungen, Maßnahmenempfehlungen zur Beseitigung von Schwachstellen sowie Handlungsalternativen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Auswertungen sind nach ÖNACE-Gliederung verfügbar. Kostenbeitrag je Branche: € 140. Kontakt: m.stiegler@kmuforschung.ac.at
22.10.07Lehrlinge zeigen wie´s geht - Fotowettbewerb
Berufsinformation einmal anders: Lehrlinge informieren den „Nachwuchs“ über die Berufswelt. Anhand selbstgeschossener Fotos zeigen Lehrlinge, was ihren Lehrberuf auszeichnet und vermitteln dabei ganz persönliche Eindrücke von ihrer Ausbildung.
Der Fotowettbewerb „Mach ein Bild von deinem Lehrberuf“, der vom Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) initiiert wurde, startet am 1. Oktober 2007. Am Wettbewerb können alle Lehrlinge sowie Personen, die im Jahr 2007 ihre Lehre abgeschlossen haben, teilnehmen. Die Teilnahme ist bis 31. Dezember 2007 möglich.
Internet:www.ibw.at/fotowettbewerb
Pressemeldung_Fotowettbewerb.doc
(DOC, 100 KB)
17.10.07So schaffen wir ein Vertragsverhältnis - Erster Schritt der Versicherungsoffensive der Bundesinnung
Zwischen Fahrzeughalter, Versicherungsgesellschaft und Kfz-Werkstätte besteht seit jeher ein enges Dreiecksverhältnis. Denn sowohl der Fahrzeughalter (Haftpflicht-, Kasko-, Insassenversicherung), als auch die Kfz-Werkstätte (Betriebshaftpflicht-, Transport-, Rechtschutzversicherung) sind Kunden bei der Versicherung. Der Fahrzeughalter ist wiederum Kunde von Versicherungsgesellschaft und Kfz-Betrieb.
Doch im Falle eines Schadens am Fahrzeug, besteht (vorerst) lediglich ein Vertrag zwischen Versicherung und Fahrzeughalter.
In der Praxis wird zum Zeitpunkt, an dem ein beschädigtes Fahrzeug in die Kfz-Werkstätte gebracht wird, kein Reparaturauftrag erteilt. Dennoch entstehen für die Werkstätten für die Verwahrung, Schadensabwicklung und Beaufsichtigung des Sachverständigen Kosten. Derzeit werden diese entstandenen Kosten weder dem Kunden noch der Versicherung verrechnet. Die Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker hat ein kundenfreundliches, einfach gehaltenes Formular entwickelt, in dem der Kunde die Werkstätte mit der Schadensabwicklung beauf-tragt.
„Unsere Betriebe kennen meist zum Zeitpunkt, an dem das beschädigte Fahrzeug in die Werkstätte kommt, weder die Art noch die einzelnen Klauseln des Versicherungsvertrages des Kunden. Es ist uns daher ein Anliegen, dem Kunden bewusst zu machen, dass Kosten für die Verwahrung und Schadensabwicklung entstehen und diese zu begleichen sind.“, beschreibt Puntinger die Schadensabwicklungsvereinbarung. „Vielleicht bekommt der Kunde diese Kosten ja von seiner Versicherung zurück erstattet.“
Die Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker hat sich das Thema Versicherung zum Thema gemacht. Mit dieser Schadensabwicklungsvereinbarung ist somit der Startschuss für die Versicherungsoffensive gelegt, welche sich über den gesamten Herbst ziehen wird.
Schadensabwicklungsvereinbarung_2007.pdf
(PDF, 100 KB)
16.10.07Andreas Stastny aus NÖ gibt ordentlich Gas! Sieg beim Bundeslehrlingswettbewerb 2007
Siegerehrung: v.l.n.r. Franz Milchrahm, Andreas Stastny und Andreas Sumnitsch
Beim diesjährigen Bundeslehrlingswettbewerb im WIFI Graz erwies sich der Niederösterreicher Andreas Stastny unter 14 Teilnehmern als bester Nachwuchstechniker im Kraftfahrzeugbereich. Der 18-jährige befindet sich in der Mistelbacher Ford- und Volvo-Werkstätte KARL im letzten Lehrjahr.
Mit nur wenigen Punkten Unterschied konnte sich der Steirer Franz Milchrahm vom BMW-Betrieb Gady vor Andreas Sumnitsch des Vorarlberger VW-Unternehmens Rudi Linz den zweiten Platz sichern.
Die Aufgabenstellung war nicht einfach, denn in diesem Jahr mussten sich die Jugendlichen neben sechs technischen Herausforderungen auch einer Theorieaufgabe stellen und ihr mechanischen Können unter Beweis stellen.
Die Dualität von Schule und Betrieb in der Berufsausbildung bewährt sich auch im internationalen Vergleich. „Die heute gezeigten Leistungen beweisen, dass Österreich bei diesem Hightech-Beruf bestens gerüstet ist.“, erklärt KR Friedrich Nagl, Bundesbildungsreferent der Kraftfahrzeugtechniker, stolz und spornt die Nachwuchstechniker zum Lifelong Learning an. „Die technischen und rechtlichen Entwicklungen sind besonders in dieser Branche derart rasant, dass es unbedingt notwendig ist, sich auch nach der Berufsausbildung der Weiterbildung zu widmen.“
Für die Jugend ist dieser Wettbewerb mit dem Qualifying der Formel 1 vergleichbar. Hier geht es um das Rennen im täglichen Leben. Mit viel Training und Engagement kann man sich an der Spitze behaupten.
Nagl bedankt sich bei der Landesinnung Steiermark für die Ausrichtung des hochwertigen Bewerbes. „Sie zeichnen für die freundlich faire Atmosphäre verantwortlich, die mit einer ordentlichen Portion Spaßfaktor für alle Beteiligten verbunden war.“, freut sich Nagl. „Das ist auch für alle beteiligten Jugendlichen vorbildlich.“
02.10.07Oldtimermuseum Koller
Das sehenswerte Oldtimermuseum Koller im Ausstellungszentrum Heldenberg besuchte der Innungsausschuss anlässlich der letzten Sitzung.
Internet: www.koller-oldtimer.at
10.09.07Kfz-Techniker als Kultbuchautor
Ing. Michael Mitritsch, Gerichtssachverständiger für Kfz, seit zwanzig Jahren Mitglied der Kfz-Techniker-Meisterprüfungskommission Wien und Spross der dritten Generation einer erfolgreichen Wiener Kfz-Techniker-Dynastie (das Haus Mitritsch ist seit 66 Jahren Innungsmitglied) präsentiert sein neuestes Werk im Funbuch-Verlag.
Das äußerst amüsante und mit einem Augenzwinkern „wahre“, kultige Buch über die Motorradszene, ist vor kurzem erschienen und hat bereits erhebliches Aufsehen erregt.
Mitritsch: „Wir wollen GOTT SCHÜTZE DIE BIKER auch verstärkt in den Zubehörshops der Motorradhändler platzieren, da wir hier eine der Hauptzielgruppen am besten erreichen. Kontakt: www.funbuch.at, m.mitritsch@funbuch.at,
kontakt@funbuch.at
27.08.07Übermittlung § 57a-Daten an Statistik Austria
§ 57a Abs. 10 KFG beinhaltete bereits bisher die elektronische Übermittlung der für die Erstellung einer Statistik erforderlichen anonymisierten Daten über eine von den ermächtigten Plakettenherstellern namhaft gemachte Stelle (Mesensky GmbH) an die Bundesanstalt Statistik Austria. Bisher fehlte im § 57a KFG jedoch eine Bestimmung, dass die ermächtigten Stellen diese Daten tatsächlich übersenden.
Diese Verpflichtung, die entsprechenden Inhalte des Gutachtens vierteljährlich zu übermitteln, wurde nunmehr durch die 28. KFG Novelle mit Wirksamkeit 01.08.2007 ausdrücklich geregelt. Die Datenübermittlung an die Mesensky GmbH erfolgt im Rahmen der EBV.
08.08.07Citroen Schulungsfahrzeuge übergeben
Über 2 Citroen-Schulungsfahrzeuge können sich Niederösterreichs Berufsschüler bereits ab dem kommenden Schuljahr freuen. Kundendienstleiter Ing. Franz Irlacher (Citroen Österreich) übergab die neuen Fahrzeuge in Amstetten, von wo sie ihre Reise an die Bestimmungsorte Eggenburg und Stockerau antraten. Citroen-Schneckenleitner, Gebietshändler für Amstetten, bot den repräsentativen Rahmen.
Filmbericht:
http://www.m4tv.at
19.07.07Eichpflicht von Drehzahlmessern
Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) vertritt in einer Anfragebeantwortung vom 21.12.2006 die Rechtsmeinung, dass es sich bei den in § 13 Abs 2 Z 5 des Maß- und Eichgesetzes als der Eichpflicht unterliegenden Drehzahlmessern um "nicht in Abgasmessgeräte integrierte" Geräte handle. In Abgasmessgeräte integrierte Drehzahlmessgeräte sind entsprechend den maßgeblichen § 57a-Bestimmungen nicht eichpflichtige Messgeräte. Die Anpassung des Maß- und Eichgesetzes wurde bereits angeregt.
Da die Rechtsmeinung des BMVIT der des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit, das eine im Maß- und Eichgesetz vorgesehene Eichpflichtausnahme für in Abgasmessgeräte integrierte Drehzahlmesser verneint, widerspricht, erfolgen Geräteüberprüfungen durch das Eichamt bis auf weiteres zu Recht.
Drehzahlmesser_Eichung.pdf
(PDF, 100 KB)
17.07.07Probefahrtkennzeichen auf eBay
Gegen zuletzt auf eBay erfolgte Vermietungsangebote von Probefahrtkennzeichen ist die Bundesinnung der Karftfahrzeugtechniker eingeschritten. eBay Austria hat als Reaktion die sofortige Löschung der Angebote veranlasst und zugesagt, allenfalls folgende weitere Angebote ebenfalls von der Plattform zu entfernen.
20.06.07Fahrzeugzulassung ab 1.7.2007
Das Bundesgremium des Fahrzeughandels informiert zu den Änderungen bei der Fahrzeugzulassung ab 1.7.2007 (u.a. Ersatz des Typenscheins)
Fahrzeugzulassung.doc
(DOC, 100 KB)
12.06.07LBS Eggenburg bei Automechanika Junior 2007 erfolgreich
Beim internationalen Berufswettbewerb Automechanika Junior in Prag war die LBS Eggenburg mit der nö. Landessiegerin Birgit Irschik und Christoph Fischer vertreten, die sich auch den Sieg in der Nationenwertung holten. Christoph Fischer erreichte den hervorragenden 4. Platz, Birgit Irschik stellte mit dem 2. Platz einmal mehr ihre Klasse unter Beweis.
12.06.07Ing. Markus Baumgartner neu im Innungsausschuss
Ing. Markus Baumgartner (Baumgartner GmbH, Wr. Neudorf) gehört seit kurzem als neuer Mandatar dem Innungsausschuss der nö. Kraftfahrzeugtechniker an.
11.06.07Mag. Lydia Bayer neue Bezirksvertrauensperson für Mödling
Mit Mag. Lydia Bayer stellt die NÖ Landesinnung Österreichs einzige Bezirksinnungsmeisterin der Kraftfahrzeugtechniker. Mag. Bayer wurde am 4. Juni 2007 von der Bezirksversammlung in die nach der Pensionierung von Gerhard Schobert zuletzt vakante Funktion gewählt. Die formelle Bestellung erfolgt in der nächsten Sitzung des Innungsausschusses.
05.06.07Erfolgstag für Ein-Personen-Unternehmen am 28. Juni 2007
50 Prozent aller niederösterreichischen Unternehmen sind Ein-Personen-Unternehmen. Wir als Wirtschaftskammer sind daher besonders gefordert, Sie mit konkreten Serviceangeboten zu unterstützen. Am 28. Juni 2007 findet der Erfolgstag für Ein-Personen-Unternehmen statt. Mit diesem möchten wir Ihnen die Wege des Erfolges aufzeigen. Kompetente Referenten aus der Praxis stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung mit wertvollem Know-how und praktischen Tipps für Ihren Erfolg. Gehen Sie den Weg gemeinsam mit uns! Nutzen Sie die Chance Erfahrungen auszutauschen, ihr Netzwerk zur erweitern und Ihre Qualifikation zu verbessern. Die Anmeldung können Sie direkt unter wko.at/noe/erfolgstag durchführen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am 28. Juni 2007.
Einladung.pdf
(PDF, 200 KB)
05.06.07Landesinnung fördert § 57a Qualitätssicherung
TQM (Top Quality Management), die freiwillige und umfassende Qualitätssicherung für die wiederkehrende Begutachtung, wird von der Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ unterstützt.
Die Befundaufnahme wird vor Ort im Echtbetrieb und anhand der strengen § 57a-Qualitätsrichtlinien von den Branchenspezialisten Wegrath – Consult OG in Kooperation mit Mesensky GmbH durchgeführt. Im Anschluss wird ein Gutachten mit einer Beurteilung der Ist-Sollsituation erstellt.
TQM bietet Ihnen:
Analyse der Ermächtigungsvoraussetzungen und der Prüfeinrichtungen
Aufzeigen von Schwachstellen und Optimierung der Arbeitsabläufe
Erfolgskontrolle der Mitarbeiterschulungen
Hilfestellung bei Neugründungen oder Anträgen auf Wiedererteilung der Prüfermächtigung
Analyse der EDV, Werkstattvernetzung und Einsatz der Schnittstellen
Eine Anmeldung bis zum 30.6.2007 für TQM – Standard fördert die Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ mit € 300,00, TQM-Standard kostet daher pro Begutachtungsstelle € 1.190,00 exkl. Ust.
Vorsorgen ist besser als Nachsorgen! Sollte es zu einem Entzug der Prüfermächtigung für die wiederkehrende Begutachtung kommen, erleidet der betroffene Betrieb nicht nur einen Imageschaden, sondern es stehen direkt bzw. indirekt bis zu 40% des Umsatzes des Kfz-Betriebes auf dem Spiel.
Nähere Informationen finden Sie unter www.wegrath-mesensky.at
Anmeldung direkt über: wegrath – consult og
Mobil: +43 [699] 103 816 09?E-Mail: office@wegrath-consult.at
01.06.07Landesinnungstagung in Schloss Ottenstein
In historischer Umgebung informierten sich über 150 nö. Kraftfahrzeugtechniker
1.400 Mitglieder – die Landesinnungstagung der Kraftfahrzeugtechniker Niederösterreichs auf Schloss Ottenstein war gerammelt voll. Landesinnungsmeister Friedrich Nagl informierte über die wichtigsten Anliegen der größten Kraftfahrzeugtechnikerinnung Österreichs.
„Topaktuelle Brancheninfos zu vermitteln und die Mitglieder auf den neuesten Wissensstand zu bringen seien primäre Ziele einer Innungstagung“, so Nagl, der seinen Bericht in mehrere Themen unterteilte.
Ausbildung. Die von der nö. Innung mitinitiierte Änderung der Kraftfahrzeugtechnikerausbildung in Richtung modularer Lehre ist heuer noch nicht machbar. „Frühestens im Herbst 2008 kann der Unterricht an den Berufsschulen bundesweit angeboten werden“, sagte Nagl.
Hingegen hätte die duale Ausbildung bereits Früchte getragen: Der Landesinnungsmeister berichtete von den Erfolgen der niederösterreichischen Lehrlinge bei nationalen und internationalen Wettbewerben. „Unser Markus Renz hat nicht nur die österreichische Ausscheidung zu den WorldSkills in St. Pölten gewonnen, sondern auch beim Eurocup einen überlegenen Erfolg gefeiert“, erklärte Nagl. Ebenso stolz war er auf den 4. Platz des Nachwuchsmanns Andreas Kalteis. Auch habe sich zuletzt beim Landeswettbewerb in St. Pölten mit Birgit Irschik ein Mädchen in die Siegerlisten eingetragen, das Talent zu weiteren Erfolgen habe. Nagl bedankte sich besonders bei den ausbildenden Firmen Autohaus Schmal in Kilb und Autohaus Waldviertel in Horn.
Pickerl. Die wiederkehrenden Begutachtungen seien ein wichtiges Standbein für die Werkstätten. „Jedenfalls korrekt prüfen“, so Nagls Kredo, „schon im Interesse des eigenen Schutzes müssen die § 57a-Bestimmungen genau eingehalten werden.“ Nicht nur um immer auf dem letzten Stand zu sein, sind auch die vom WIFI NÖ angebotenen und verpflichtenden Schulungen regelmäßig zu besuchen.
Versicherung. Zur Absicherung des Betriebs sei beispielsweise das GÖS-Servicepaket der berufsständischen Garanta-Versicherung ein attraktives Angebot. Nagl betonte, dass in Versicherungspaketen zusätzlicher Schutz gegen Erdreichkontaminierung und Teilediebstahl enthalten sein müssen. Nahe legen sollten Autohäuser ihren Kunden die Leihwagenvariante in Versicherungsverträgen. Das heißt, der Kunde bezahlt für seine Versicherung etwas mehr, kann aber die Kosten eines Leihwagens verrechnen. „Die Werkstatt muss ja für ein Ersatzfahrzeug Mietkosten verlangen“, sagte Nagl: „Motto: Vermieten und nicht verschenken.“
Wrackbörse. Nagl berichtete, dass der Bundesinnungsausschuss am 15. Mai beschlossen habe, die Verhandlungen mit den Versicherungen zum leidigen Thema Wrackbörse abzubrechen. „Unter diesen Umständen mussten sie vorläufig eingestellt werden.“ Zur Ermittlung des Wiederbeschaffungswerts sei die Werkstatt auch berechtigt, den Schaden an einem Kfz von freien Sachverständigen feststellen zu lassen. Die Versicherungen hätten diese Gutachten zu bezahlen.
Schließlich müssten auch Standgebühren dem Kunden verrechnet werden. „Der Kunde muss vorab in Kenntnis gesetzt werden, dass weitere Kosten auf ihn zukommen können“, schloss Nagl seinen Bericht.
07.05.07§ 57a - Anforderungen an Bremsfüssigkeitsmessgeräte
Welche Anforderungen bestehen an Bremsflüssigkeitstestgeräte zur Prüfung des Wassergehalts? Muss damit festgestellt werden können, ob der Wassergehalt über 1,5% bis 2% liegt?
Ergebnis der Kraftfahrreferententagung 2006:
1) Bremsflüssigkeitstestgeräte zur Prüfung des Wassergehalts gelten als zulässig, sofern folgende Anforderungen an dieselben erfüllt sind:
Es muss mindestens ein Wassergehalt von 1,0% bis 2,5% angezeigt werden können. Der gemessene Wert muss mindestens in 0,5% Sprüngen angegeben werden. Somit sind die Grenzwerte aus der PBSTV eindeutig abzulesen. d.h.: Der Grenzwert von 1,5% (der einer Siedetemperatur von 180°C entspricht) und der Grenzwert von 2% (entspricht einer Siedetemperatur von 150°C) können abgelesen werden. Das Gerät muss kalibrierfähig sein. Es sind nur Geräte mit einer Nullpunkteinstellung zulässig.
2) Bremsflüssigkeitstestgeräte zur Messung des Siedepunktes gelten als zulässig, sofern sie folgende Anforderungen erfüllen. Es ist mindestens ein Anzeigebereich von 120° C bis 210° C notwendig. Der gemessene Wert muss mindestens in 30° Sprüngen angegeben werden. Somit sind die Grenzwerte der Siedetemperatur von 150° C und 180° C aus der PBSTV eindeutig ablesbar. Das Gerät muss kalibrierfähig sein. Es sind nur Geräte mit einer Nullpunkteinstellung zulässig.
07.05.07Landeslehrlingswettbewerb - Birgit Irschik behauptet sich in "Männerdomäne"
Birgit Irschik mit Bewerbsleiter Landesinnungsmeister KommR Friedrich Nagl
Birgit Irschik (LBS Eggenburg) siegte beim Landeslehrlingswettbewerb Ende April im WIFI St. Pölten und bewies damit eindrucksvoll, dass die Kraftfahrzeugtechnik längst keine Männerdomäne mehr ist. Die weiteren Spitzenplätze belegten Johannes Thumer (2.) und Stefan Eichorn (3.). Der Pokal für den besten Ausbildungsbetrieb ging an Autohaus Waldviertel (Horn). Sachpreise stellten erneut Castrol/BP, Würth und Monroe zur Verfügung.
07.05.07Neuer Bezirksinnungsmeister für Gmünd
KommR Gerhard Maly wurde vom Landesinnungsausschuss über Vorschlag der WK-Bezirksstelle und mit sofortiger Wirkung zum Bezirksinnungsmeister für den Bezirk Gmünd bestellt.
20.04.07Scheibelhofer gewinnt Würth-Tesa-Cup
Beim ersten Würth-Tesa-Cup am zum Kartring umgewidmeten früheren Sportplatz der LBS Eggenburg verwies LIMstv Karl Scheibelhofer die Sponsorenvertreter Wolfgang Rieder (Fa.Würth) und Peter Kernmaier (Fa.Tesa) auf die Plätze.
Kartfahren auf der hauseigenen Strecke ist die mittlerweile beliebteste Freizeitbeschäftigung der Eggenburger Berufsschüler. Über Initiative von Berufsschuldirektor Ing. Karl Nusser fertigten die Motorsport begeisterten Lehrlinge 6,5 PS starke Karts an, die die Kraftfahrzeugtechnikerinnung finanzierte.
18.04.07Vorführfahrzeuge - digitales Kontrollgerät
Das Verkehrsministerium hat auf Anfrage der WKÖ mitgeteilt, dass für Vorführfahrzeuge, mit denen Probefahrten durchgeführt werden, kein digitales Kontrollgerät erforderlich ist (ausgenommen bei Güterbeförderung).
Für Probe- und Überstellungsfahrten ist der Erlass vom 27.7.2005 maßgeblich (abrufbar unter www.kraftfahrzeugtechniker.at/rechtliches)
Kontrollger_t_Vorf_hrfahrzeuge.pdf
(PDF, 100 KB)
26.03.07Dokumentenmappe Probefahrt erhältlich
Die angekündigte neue Dokumentenmappe Probefahrt (beinhaltend die Broschüre "Die gesetzlichen Bestimmungen über Probefahrten und Überstellungsfahrten mit Kraftfahrzeugen und das Fahrtenbuch) ist ab sofort in der Geschäfsstelle der Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ zum Stückpreis von EUR 10,50 (zuzüglich EUR 1.- Nachnahmespesen) erhältlich.
Bestellungen unter Tel: 02742/851-19142 bzw. E-Mail: kfz@wknoe.at
22.03.07Autohaus mit Werkstätte zu verkaufen oder vermieten
Ehemaliges Autohaus (Schauraum und Werkstätte) in Königstetten bei Tulln zu verkaufen / vermieten oder zu leasen.
Das Objekt umfaßt 3 Teilbereiche:
Verkauf / Schauraum: 1.629 m² Nutzfläche;
1.194 m² Grundstück;
330 m² Gebäude;
95 m² Keller.
Werkstätte: 2.084 m² Nutzfläche;
1.540 m² Grundstück;
544 m² Gebäude;
5 Hebebühnen Stellplätze möglich, 10 Arbeitsplätze; sämtliche Nebenräume vorhanden.
Parkplatz bzw. Gebrauchtwagen Ausstellung: 700 m²
Bei Interesse am Gelände der ehemaligen Firma Toyota Ruetz kontaktieren Sie bitte:
Keusch Ges.m.b.H.
Fr. Michaela Löwe
Tel.: 01/330 34 47-996
mloewe@keusch-invest.com
05.03.07§ 57a Schulungstermine des WIFI NÖ
Das WIFI NÖ bietet im Auftrag der Landesinnung der Kraftfahrzeugtechniker NÖ die für geeignete Personen verplichtenden Schulungen an.
Kurs_bersicht___57_a_Wifi.pdf
(PDF, 1000 KB)
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